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Guten Tag,
hier die neuesten Informationen vom Halberg, Programm- und Veranstaltungstipps, Empfehlungen in der ARD Mediathek und ARD Audiothek:
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SR weitet sein Medienkompetenzangebot aus – Seit diesem Jahr können auch Grundschulen profitieren
Der Saarländische Rundfunk hat mit dem Jahr 2025 sein Medienkompetenzangebot ausgebaut. Bereits Anfang Januar besuchten Journalistinnen und Journalisten des SR erstmals eine Grundschule, um den jungen Schülerinnen und Schülern einen Einblick in den Arbeitsalltag von Filmemacherinnen und Filmemachern zu geben. Damit rücken künftig auch Grundschulen in den Fokus der SR-Medienkompetenzarbeit. Bei dem Workshop erfuhren die Kinder der Grundschule Saarbrücken Ost alles rund um journalistisches Arbeiten und durften sich auch selbst am Equipment ausprobieren.
„Die selbstständige und kritische Bewertung von Informationen kann in unserer heutigen Zeit, in der Desinformation und Fake News sich immer schneller und weiter verbreiten, nicht früh genug beginnen. Deshalb setzen wir mit unseren Medienkompetenz-Projekten jetzt bereits in der Grundschule mit unseren Seminaren an, die sich über die Erwachsenenbildung bei Volkshochschulen bis hin zur speziellen Seniorenarbeit erstrecken. Mit der Vermittlung solch zielgruppengerechter Medienkompetenz kommt der Saarländische Rundfunk seiner gesellschaftlichen Verantwortung als öffentlich-rechtliche Landesrundfunkanstalt im Saarland nach“, erklärte SR-Intendant Martin Grasmück.
Im Workshop „Nachrichten mit Community – Wie der SR in den sozialen Medien informiert“ erfuhren im Januar Schülerinnen und Schüler einer 7. Klasse der Marienschule Saarbrücken, welchen Angeboten sie bei der gewaltigen Informationsflut auf Social Media noch vertrauen können, etwa wenn Influencer Politik, Privates und Werbung auf den Plattformen miteinander verschmelzen.
In dem Seminar „Ist das alles live? So arbeiten wir beim SR“ gaben SR-Journalisten in St. Ingbert beim Berufsorientierungstag am Albert-Magnus-Gymnasium gleich mehreren Klassen transparent Einblick in die Redaktionsarbeit: Wie entsteht ein Thema? Wie kommt das Thema ins Programm? Wie entsteht ein Radio- oder Fernsehbeitrag? Und nach welchen journalistischen Standards arbeitet der SR?
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SR-„Tatort“ mit zweitbestem Marktanteil seit über 30 Jahren - alle Tatorte mit dem Saarbrücker Team in der ARD Mediathek
Den neuen SR-„Tatort“ „Das Ende der Nacht“ haben im Ersten bundesweit 8,157 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer gesehen. Dies entspricht einem Marktanteil von 29,1 Prozent. Das ist der zweithöchste Marktanteil des Vierer-Ermittlerteams aus Saarbrücken nach „Der Fluch des Geldes“ (30,1 Prozent) aus dem vergangenen Jahr und aller SR-"Tatorte“ überhaupt seit über 30 Jahren.
Zusammen mit der Ausstrahlung auf ONE erreichte der saarländische „Tatort“ sogar 8,683 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer.
„Das Ende der Nacht“ war außerdem bundesweit und im Saarland Tagessieger. Im Saarland wird mit 47,4 Prozent der zweihöchste Marktanteil für einen SR-„Tatort“ seit 1993 erzielt. In der jungen Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen hat der SR-„Tatort“ 36,8 Prozent Marktanteil im Saarland erreicht.
Seit der Ausstrahlung des neuen Tatorts „Das Ende der Nacht“, sind alle SR-Tatorte mit dem neuen Saarbrücker Team in der ARD Mediathek abrufbar.
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Bühne frei für die saarländische Fernsehfastnacht 2025
Die Prunksitzung der Saarbrücker Karnevalsgesellschaft "M'r sin nit so" ist seit Jahren prägender Bestandteil der saarländischen Fasenacht. Auch die traditionellen Schau- und Gardetänze sind in der Sendung „Alleh hopp!“ zu sehen
„Alleh Hopp!“– Prunksitzung der Saarbrücker Karnevalsgesellschaft ''M'r sin nit so''
Am Samstag, 1. März, 20.15 Uhr, im SR/SWR Fernsehen.
In der Aufzeichnung des SR Fernsehens werden die schönsten Momente, Wagen, Fußtruppen und Kostüme beim Rosenmontagsumzug in Saarbrücken-Burbach für die Nachwelt festgehalten.
"Rosenmontagsumzug – Saarbrücken Burbach 2025"
Rosenmontag, 3. März, 18.05 Uhr, im SR Fernsehen
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Der „SR 3-Prunkwagen“ auch 2025 wieder auf närrischer Fahrt
Auch in diesem Jahr ist SR 3 wieder mit eigenem Prunkwagen auf närrischen Paraden im Saarland mit dabei. Vom Faasendfreitag bis Faasenddienstag rollt er wieder. Das Motto in diesem Jahr: "SR 3 Küchenparty".
Wie immer sind neben den SR 3-Närrinnen und -Narren auch wieder SR 3-Hörerteams mit an Bord.
Die Termine:
• Freitag, 28. Februar: Umzug in Völklingen, Start: 19.00 Uhr
• Samstag, 1. März: Umzug in Bliesmengen-Bolchen, Start: 19.11 Uhr
• Sonntag, 2. März: Umzug in Blieskastel, Start: 14.11 Uhr
• Montag, 3. März: Umzug in Saarbrücken, Start: 13.11 Uhr
• Dienstag, 4. März: Umzug in Lebach, Start: 14.11 Uhr
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Faschingskonzert „Just for fun“ am Donnerstag, 27. Februar, im Studio Eins des Saarländischen Rundfunks
Musik machen, einfach nur zum Spaß – wer würde sich diese Gelegenheit entgehen lassen? Blechbläser sicherlich niemals und so sind sie auch immer die treibende Kraft, wenn es gilt, sich als wahre Vortragskünstler in Szene zu setzen.
Ganz tief wird beim Faschingskonzert am Donnerstag, 27. Februar, 20.00 Uhr, in die Klamauk-Kiste gefasst: Falsche Noten werden richtig gespielt, richtige Noten falsch, der Kontrabassist kann wie Elvis singen, der Schlagzeuger moderiert „con bravura“, der Posaunist macht im Tütü eine formidable Figur und am Ende gehen alle traurig nach Hause, weil so ein Spaß viel zu schnell vorbeigeht.
Faschingskonzert „Just for fun“
Donnerstag, 27. Februar | 20.00 Uhr | Studio Eins des SR
Musikerinnen und Musiker der Deutschen Radio Philharmonie
Bei freiem Eintritt und ohne Kostümzwang, aber gerne jede Verkleidung erwünscht!
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Studiokonzert Extra mit der Deutschen Radio Philharmonie am Freitag, 28. Februar, im Großen Sendesaal auf dem Halberg
Ein Abend voller filmischer Klangwelten mit Werken von Nino Rota, Nikos Skalkottas und Mikis Theodorakis. Die Deutsche Radio Philharmonie widmet sich beim Studiokonzert Extra am
Freitag, 28. Februar, 20.00 Uhr, im Großen Sendesaal des SR
eindrucksvollen Werken aus der Welt des Films und der Folklore. Unter der Leitung des griechischen Dirigenten Stefanos Tsialis stehen Kompositionen von Nino Rota, Nikos Skalkottas und Mikis Theodorakis auf dem Programm. Solist des Abends ist der renommierte Kontrabassist Michail Pavlos Semsis.
Nino Rotas Musik ist eng mit der Filmgeschichte verbunden. Auszüge aus der Ballett-Suite La Strada nach dem gleichnamigen Film von Federico Fellini eröffnen den Abend. Rotas Divertimento Concertante für Kontrabass und Orchester aus dem Jahr 1973 stellt den Solisten Michail Pavlos Semsis ins Rampenlicht. Weiter geht es mit Nikos Skalkottas' "Fünf griechischen Tänzen", die volkstümliche Klänge in sinfonischer Farbenpracht präsentieren. Den Abschluss bilden mitreißende Ausschnitte aus Mikis Theodorakis' berühmtem Ballett "Alexis Zorbas", das die ikonische Musik aus dem Film "Zorba the Greek" aufgreift.
Durch das Programm führt SR kultur-Moderator Roland Kunz. Das Konzert wird live auf SR kultur übertragen.
Tickets sind erhältlich in den Buchhandlungen Bock & Seip in Saarbrücken City (Futterstraße 2), Merzig und Saarlouis, an der Abendkasse sowie online über www.reservix.de. Telefonische Bestellungen sind unter: 0761-88 84 99 99 möglich.
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"Hyper, Hossa, Hallelujah": SR kultur startet einzigartiges Musikprojekt für das Saarland
Im Jahr der Stimme 2025 lädt SR kultur Chöre, Bands sowie Solokünstlerinnen und Solokünstler ein, ihre Songs einzubringen und Teil einer außergewöhnlichen musikalischen Reise zu werden. Die Kulturmarke des Saarländischen Rundfunks hat das einmalige Projekt “Hyper, Hossa, Hallelujah” jetzt gemeinsam mit dem Saarländischen Chorverband und dem Poprat Saarland gestartet.
„Dieses Projekt zeigt, was möglich ist, wenn Kultur, Gemeinschaft und Leidenschaft im Saarland aufeinandertreffen“, so Sonja von Struve, Programmdirektorin des Saarländischen Rundfunks. Im Mittelpunkt von “Hyper, Hossa, Hallelujah” steht die Vielfalt der Musik. Von zeitlosen Volksliedern bis zu modernen Klassikern, von eigenen Kompositionen bis zu Arrangements bekannter Songs ist alles zugelassen. SR kultur verschafft der vielfältigen saarländischen Musikwelt damit Aufmerksamkeit – mit professionellen Radioaufnahmen, einzigartigen Videoproduktionen und auf der SR kultur-Bühne. „Die Künstlerinnen und Künstler aus unserer Region bekommen nicht nur eine Bühne, sondern auch die Chance, ihre Musik einem breiten Publikum zu präsentieren - im Radio, im Fernsehen und online. Das macht das Projekt besonders“, sagt Dr. Ricarda Wackers, Programmbereichsleiterin SR kultur.
Was die Künstlerinnen und Künstler erwartet:
- professionelle Tonaufnahmen, die im Programm von SR kultur gespielt werden
- exklusive Musikvideos, die die vielfältige Musik bildlich und in unterschiedlichen Medien unterstreichen sollen
- Live-Konzerte mit Publikumsdialog im Sommer im ganzen Bundesland
- ein Platz im Jahr der Stimme 2025 – als saarländischer Beitrag zu diesem besonderen Jahr, der die kulturelle Vielfalt der Region erlebbar macht.
52 Songs für 52 Wochen
Das Projekt ist mehr als nur eine Hommage an die Musik. Es ist eine Liebeserklärung an die saarländische Musikszene und die Vielfalt der Musiklandschaft. Jeder der 52 ausgewählten Songs wird Teil des Radioprogramms von SR kultur – jede Woche ein neues Highlight. Darüber hinaus entstehen Interviews und Videos, die die Musikerinnen und Musiker porträtieren und die kulturelle Vielfalt der Region sichtbar machen.
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Deutsch-Französischer Journalisten- und Medienpreis (DFJP) Ausschreibung 2025 - Neu: „Alfred Grosser-Preis“
Europa steht angesichts der geopolitischen Herausforderungen möglicherweise vor seiner größten Bewährungsprobe seit Gründung der Europäischen Union. Nach der Präsidentschaftswahl in den USA und vor dem Hintergrund zahlreicher Krisen und Kriege rund um den Globus sucht der Kontinent nach Orientierung.
Aufgabe der Medien bleibt es, die Bürgerinnen und Bürger unvoreingenommen und objektiv mit den notwendigen Fakten und Hintergründen zu versorgen.
Der Deutsch-Französische Journalisten- und Medienpreis (DFJP) steht für die hohen Standards und die Unabhängigkeit von professionellem Journalismus weltweit. Die Ausschreibung für den Wettbewerb 2025 ist gestartet.
Für den Deutsch-Französischen Journalistenpreis 2025 können Einzelbeiträge, Serien und Dossiers in den Kategorien Newsformate, Dokumentation und Investigation eingereicht werden. Hinzu kommt die Kategorie „Spezialpreis“ der Jury, die besondere Projekte und Leistungen berücksichtigt, die von den anderen Preiskategorien nur unzureichend erfasst werden.
Das Themenspektrum des Preises ist wie immer weit gefasst. Es erstreckt sich von der Alltagswelt der Menschen bis hin zu hintergründigen Recherchen von politischen und wirtschaftlichen Zusammenhängen, von der Analyse und Reportage bis hin zu Essay oder Glosse über bedeutende Ereignisse des vergangenen Jahres - aus deutscher, französischer oder aber europäischer Sicht.
Neu ist im Jahr 2025 die Vergabe des „Alfred Grosser-Preises“ im Rahmen der Kategorie „Spezialpreis“ für besondere Leistungen im Hinblick auf die Wissensvermittlung im deutsch-französischen und europäischen Kontext. Der DFJP möchte auf diese Weise die Erinnerung an den großen Europäer, Intellektuellen, Politologen und Publizisten wachhalten. Alfred Grosser, der die Aussöhnung zwischen Deutschen und Franzosen nach dem Zweiten Weltkrieg maßgeblich mitgeprägt hat, starb am 7. Februar 2024 im Alter von 99 Jahren in Paris.
Der Deutsch-Französische Journalistenpreis trägt darüber hinaus den crossmedialen Verände-rungen in der Medienlandschaft Rechnung: In allen Kategorien können verschiedenste Formate eingereicht werden, von Video über Zeitungsartikel, Foto-Storys oder Podcasts bis hin zu Social Media-Beiträgen zu einem bestimmten Thema oder Ereignis.
Die crossmediale Jury setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern deutsch- und französisch-sprachiger Medien zusammen und umfasst alle Ausspielwege und Veröffentlichungsformen.
Die Ausschreibung für den Wettbewerb 2025 läuft bis zum 1. März. Die eingereichten Beiträge müssen vor diesem Datum und nach dem 2. März 2024 erstmals veröffentlicht worden sein. Die Anmeldung erfolgt online unter www.dfjp.eu. Auch Dritte können aus ihrer Sicht preiswürdige Arbeiten vorschlagen beziehungsweise für eine Teilnahme empfehlen. Die Redaktion des DFJP wird in diesem Fall Kontakt zu den Autorinnen und Autoren aufnehmen.
Der Deutsch-Französische Journalistenpreis (DFJP) wurde 1983 zum 20. Jubiläum des Élysée-Vertrages zwischen Deutschland und Frankreich ins Leben gerufen. Er gehört heute zu den wichtigsten Medienpreisen in Europa; Mitglieder sind das Deutschlandradio, Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF), France Télévisions. ARTE, Deutsche Welle, Radio France, France Médias Monde, Saarbrücker Zeitung, Google, SaarLB, Kalodion-GmbH, Gustav-Stresemann-Institut, Deutsch-Französisches Jugendwerk, Deutsch-Französische Hochschule, Fondation Robert Schuman, Stiftung Genshagen, Asko Europa-Stiftung, Stiftung für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit, Union des Français de Sarre sowie der Saarländische Rundfunk (SR) als Federführer.
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"Professor Axel Buchholz Preis 2025 für journalistischen Schülernachwuchs des Saarlandes" in zehn Kategorien ausgeschrieben – Einsendeschluss: Freitag, 28. Februar 2025
Der "Professor Axel Buchholz Preis 2025 für journalistischen Schülernachwuchs des Saarlandes" ist ausgeschrieben. Ab sofort bis einschließlich Freitag, 28. Februar 2025, können Jungjournalistinnen und Jungjournalisten ihre Arbeiten beim Wettbewerb um den "Axel Buchholz Preis" einreichen.
Der "Axel Buchholz Preis 2025" ist in zehn Kategorien ausgeschrieben; er ist dotiert mit einem Gesamtpreisgeld in Höhe von insgesamt 10.750 Euro.
Der "Axel Buchholz Preis" ist benannt nach dem ehemaligen Chefredakteur und stellvertretenden Hörfunkdirektor des Saarländischen Rundfunks. Seit 1972 engagiert sich Professor Axel Buchholz in der Aus- und Weiterbildung von Volontärinnen und Volontären sowie Journalistinnen und Journalisten. Als Honorarprofessor unterrichtete er unter anderem an den Universitäten Mainz und Trier. Erste journalistische Erfahrungen sammelte Axel Buchholz als stellvertretender Chefredakteur einer Schülerzeitung.
Hier setzt auch der Wettbewerb an: Er will bei den Schülerinnen und Schülern das Interesse daran wecken, journalistisch zu arbeiten, sich aktueller Themen anzunehmen und diese aufzuarbeiten. Das kann im Print oder Online geschehen, in klassischen Darstellungsformen ebenso wie in Blogs, Videoformaten oder ähnlichem.
Der Wettbewerb um den "Axel Buchholz Preis" will auch einen Beitrag dazu leisten, die Medienkompetenz junger Menschen zu stärken und den journalistischen Nachwuchs des Saarlandes zu fördern.
Partner des "Axel Buchholz Preises" sind der Saarländische Rundfunk und die Saarländische Wochenblatt Verlagsgesellschaft mbH als Gründer des Preises; außerdem die Staatskanzlei des Saarlandes (Europaabteilung), das Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes, die Sparkassen-Finanzgruppe, der Sozialverband VdK Saarland e.V., die Landesmedienanstalt Saarland (LMS), der Landessportverband für das Saarland e.V. (LSVS), der Verband der freien Berufe des Saarlandes e. V., die "Medienebene e.V. – Dein junger Medienverband im Südwesten" sowie das Deutsche Zeitungsmuseum.
Folgende Kategorien sind beim Axel Buchholz Preis 2025 ausgeschrieben:
Print: Preis der Saarländischen Wochenblatt Verlagsgesellschaft mbH. Gesucht wird die beste oder besonders förderungswürdige Schülerzeitung über die Kriterien Themenvielfalt, Relevanz der Themen, journalistische Qualität, Aufmachung und Layout sowie Erscheinungsrhythmus. (Preisgeld 1.500 Euro).
Online/Digital: Preis von Saarländischem Rundfunk und Verband der freien Berufe des Saarlandes e. V.. Gesucht wird die beste multimediale/crossmediale Präsenz über Kriterien wie Art, Intensität, Seriosität, journalistische Qualität, Relevanz und Optik der Auftritte auf klassischen Internet-Seiten und im Web 2.0 (Preisgeld 2.500 Euro).
Jungjournalistin/Jungjournalist: Preis der Sparkassen-Finanzgruppe. Gesucht wird der beste Jungjournalist mittels Auswertung der besten eingereichten Artikel. Kriterien sind Relevanz des Themas, journalistische Sorgfalt, Rechercheaufwand und -sorgfalt, journalistische Darstellungsform und Stil (Preisgeld 1.000 Euro).
Grundschule: Gesucht wird das pfiffigste und/oder besonders förderungswürdige Printprodukt/Medienprojekt einer Grundschule des Landes (Preisgeld 500 Euro). Der Preis wird ebenfalls von der Sparkassen-Finanzgruppe zur Verfügung gestellt.
Förderpreis Grundschule von Professor Axel Buchholz persönlich: Axel Buchholz selbst wählt unter den Grundschuleinreichungen sein Lieblingsprojekt (Preisgeld: 250 Euro).
Courage-Preis der Kultusministerin: Gesucht werden Beiträge, die sich mit Solidarität und Demokratie befassen. (Preisgeld 1.000 Euro).
Europa-Preis der Staatskanzlei: Gesucht wird der beste Beitrag, der sich mit Frankreich oder Europa beschäftigt (Preisgeld 1.000 Euro).
Sozialpreis des Sozialverbands VdK Saarland e.V.: Gesucht wird der beste Beitrag zu sozialem Engagement, sozialer Gerechtigkeit oder einem anderen sozialen Thema in Print, Radio, Fernsehen oder in den sozialen Medien (Preisgeld: 1.000 Euro).
Medienprojekt-Preis der Landesmedienanstalt Saarland (LMS): Ausgezeichnet wird das beste Medienprojekt aus allen Einreichungen (Preisgeld: 1.000 Euro).
Sportpreis des Landessportverbandes für das Saarland (LSVS): Gesucht wird der beste Beitrag aus der Facettenvielfalt des Sports, insbesondere des Saar-Sports (Breiten-, Leistungs-, Vereinssport, Ehrenamt, Fair Play) als Text, Video oder Blogartikel (Preisgeld: 1.000 Euro).
Der beste Jungjournalist/die beste Jungjournalistin erhält zusätzlich die Möglichkeit zu Praktika beim Saarländischen Rundfunk und in der Pressestelle des Kultusministeriums. Außerdem nimmt der Landessieger am Bundeswettbewerb der Jugendpresse teil.
Es können Arbeiten eingereicht werden, die zwischen dem 1. Februar 2024 und dem 31. Dezember 2024 veröffentlicht wurden. Eine Jury entscheidet über die Preisvergabe.
Bewerbungen bis Freitag, 28. Februar 2025, auf www.axel-buchholz-preis.de. Dort sind das Bewerbungsformular sowie alle weiteren Informationen zu finden.
Die Preisverleihung findet am Mittwoch, 7. Mai, 18.00 Uhr, im Studio Eins, auf dem Halberg, statt.
Die Siegerarbeiten werden von Sonntag, 11. Mai, bis Sonntag, 25. Mai, im Deutschen Zeitungsmuseum und von Donnerstag, 5. Juni, bis Sonntag, 22. Juni, im Sehgang Halberg beim Saarländischen Rundfunk zu sehen sein.
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Max Ophüls Preis 2025: Piet Baumgartner erhält Fritz-Raff-Drehbuchpreis (Bestes Drehbuch)
Der Fritz-Raff-Drehbuchpreis 2025 geht an Piet Baumgartner für „Bagger Drama“. Den Preis zur Förderung der Arbeit von Drehbuchautorinnen und Drehbuchautoren im Nachwuchsbereich vergeben der Saarländische Rundfunk und das ZDF im Rahmen des Filmfestivals Max Ophüls Preis gemeinsam. Er ist mit 13.000 Euro dotiert.
Der Preis wird einem Autor oder einer Autorin eines bereits verfilmten Buches aus dem Wettbewerb Spielfilm zugesprochen. Er ist nach dem ehemaligen SR-Intendanten und ARD-Vorsitzenden Fritz Raff benannt.
Die Drehbuch-Jury – Daniel Blum (ZDF), Oliver Hottong (SR) und Süheyla Schwenk (Regisseurin und Drehbuchautorin) – begründete ihre Entscheidung wie folgt: „Ein Dorf, eine Firma und eine Familie leben nach Regeln, die durch einen Unfall ins Wanken geraten sind. Das ist die fragile Ausgangssituation, in die wir eintauchen. Sicher ist: Eine Rückkehr in die alte Ordnung ist nicht mehr möglich. Wir erleben, wie das Drehbuch den einstmals festen Untergrund aufwühlt und neu ordnet - so wie ein Bagger in die Tiefe greift.“
Zum Inhalt:
Bagger vermieten, verkaufen, reparieren: Der Familienbetrieb von Vater Paul (Phil Hayes), Mutter Conny (Bettina Stucky) und Sohn Daniel (Vincent Furrer) verlangt von allen volle Aufmerksamkeit.
Doch seit die Tochter bei einem Sportunfall tödlich verunglückt ist, hat die Familie aufgehört zu funktionieren. Daniel will eigentlich lieber in die USA, statt die Nachfolge in der Firma anzutreten, aber er traut sich nicht, seinen Eltern von seinem Traum zu erzählen. Paul hingegen findet immer mehr Gefallen an der neuen Chorleiterin, und so steht Conny plötzlich alleine da mit ihrer Trauer. Doch als der neue Kollege Philipp (Maximilian Reichert) im Betrieb anfängt, fangen die starren Strukturen langsam an zu bröckeln. Und während die Familie versucht, Wege zu finden, um über ihre Gefühle zu sprechen, tanzen die Bagger in der Kiesgrube ein Ballett.
Schweiz 2024 | 94 Min. | FSK ab 12 | Schweizerdt. mit dt. UT
Über Piet Baumgartner:
Geboren 1984 hat er seinen Master in Filmregie an der Zürcher Hochschule der Künste absolviert. Aktuell führt er als Visual Artist Regie für Film und Theater. Seine Interessen liegen bei Menschen, Maschinen und Gefühlen. Der Ursprung von "Bagger Drama" liegt im Musikvideo "Through My Street", welches 2015 mit dem Musiker Rio Wolta entstand. Das Filmfestival Max Ophüls Preis zeigte 2024 seinen Film "The Driven Ones" im Wettbewerb Dokumentarfilm.
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SR-Hörspielproduktion „Vokabelmeer“ auf der Bestenliste des „Preises der deutschen Schallplattenkritik“
Das SR/BR-Hörspiel „Vokabelmeer“ hat es auf die Bestenliste des gemeinnützigen Vereins „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ e.V. geschafft. In der neuen Liste wird das SR-Hörspiel (Koproduzent BR) als „eine der künstlerisch herausragenden Neuveröffentlichungen des Tonträgermarktes im vergangenen Quartal“ gewürdigt und in die Bestenliste 1/2025 aufgenommen. Es handelt sich dabei um eine Produktion des bereits mehrfach ausgezeichneten Saarbrücker Liquid Penguin Ensemble (Regie: Katharina Bihler und Stefan Scheib). „Vokabelmeer“ wurde auf SR kultur in der Sendung „HörspielZeit“ am 7. November 2024 und in der ARD Audiothek veröffentlicht.
In der Begründung der Jury heißt es:
„´Vokabelmeer` vom Liquid Penguin Ensemble (das sind Katharina Bihler und Stefan Scheib) ist eine akustische Reise durch das „Allgemeine Deutsche Glossarium“ des Basler Gelehrten Johann Jakob Spreng (1699-1768). Das Hörspiel erkundet historische, biografische und klangliche Aspekte dieses seit 1740 entstandenen etymologischen Wörterbuchs der deutschen Sprache. Die spielerische Recherche vom Liquid Penguin Ensemble bringt das sprachliche Material zum Klingen, und die subjektiven poetischen Wortfindungen Sprengs werden in der Komposition zu einem radiophonen Erlebnis.“
Der „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ e.V. ist ein unabhängiger Zusammenschluss von 160 Musikkritikern und Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Gremium aus maximal 160 Juroren legt Wert darauf, zu unabhängigen Urteilen zu finden, unbeeinflusst von den Interessen der Tonträger- und/oder Hörbuchproduzenten.
Mit einem Platz auf der Bestenliste werden vierteljährlich die besten und interessantesten Neuveröffentlichungen der vorangegangenen drei Monate ausgezeichnet. Bewertungskriterien sind künstlerische Qualität, Repertoirewert, Präsentation und Klangqualität.
Mit den zurzeit 32 Fachjurys ist die gesamte Bandbreite der unterschiedlichsten Genres abgedeckt, von der Symphonik über die Oper bis zu Cembalomusik und Wortkunst, vom Jazz über Folklore und Heavy Metal bis zu Rock und HipHop.
Über „Vokabelmeer“:
Von Liquid Penguin Ensemble | Mit Stefan Merki und Katharina Bihler | Technische Realisation: Winfried Messmer, Fabian Zweck, Till Wollenweber, Katharina Bihler und Stefan Scheib | Komposition: Stefan Scheib | Musik: Carl Ludwig Hübsch, Stefan Scheib u. Wolfgang Schliemann |Regie: Katharina Bihler und Stefan Scheib | Produktion: Liquid Penguin Ensemble für den SR/BR 2024 | Länge: 76:17 Minuten.
In der ARD-Audiothek anhören.
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„UNESCO-Weltkulturerbe – Schätze für die Ewigkeit“:
sechsteilige Reihe von SR, MDR und WDR in Zusammenarbeit mit ARTE
Granada, Florenz, Brügge, Amalfiküste, Tallinn, Dubrovnik – sechs Top-Reiseziele in Europa, die weltweit bekannt sind und unzählige Besucher anziehen. Die Reihe zeigt diese Destinationen, über die man schon (fast) alles zu wissen glaubt, aus neuer Perspektive.
Denn gemeinsam ist ihnen das Siegel „UNESCO-Weltkulturerbe“, mit dem sie als Ganzes oder in Teilen ausgezeichnet wurden und das wesentlich zu ihrer Attraktivität beträgt. Es bedeutet nicht weniger, als dass sie zum „Best of“ des weltweiten Kulturschaffens gehören. Aber wie können diese Orte so erhalten werden, dass sie auch für künftige Generationen lebendig, wertvoll und inspirierend sind?
Florenz beherbergt die größte Ansammlung von Kunstwerken, die auf der ganzen Welt bekannt sind. Den David von Michelangelo, die Venus von Botticelli, den Glockenturm von Giotto, die Domkuppel von Brunelleschi. Aber kann zu viel Schönheit auch zur Last werden?
Das Stadtbild von Granada wird bis heute dominiert durch die Alhambra, die ehemalige Palaststadt der Nasriden. Sie steckt voller mystischer Codes, die Mathematiker, Kunsthistoriker und Archäologen im Film entschlüsseln.
Brügge ist wie ein Zeitreise ins Mittelalter: ein architektonisches Juwel in Backstein mit Kirchenbauten, prachtvollen Palais und romantischen Grachten, die an schmucken alten Handels- und Patrizierhäusern vorbeiführen.
Die Amalfiküste schürt seit Jahrhunderten die Sehnsucht der Nordlichter nach dem Süden. Was bedeutet es für eine Landschaft, wenn sie zum Erbe der ganzen Menschheit erklärt wird? Muss sie nicht – Stichwort Massentourismus - vor eben dieser Menschheit bewahrt werden?
Die estnische Hauptstadt Tallinn wurde von der UNESCO als „außergewöhnlich vollständiges und gut erhaltenes Beispiel einer mittelalterlichen nordeuropäischen Handelsstadt“ geehrt. Wie gelingt es, den Charme der heutigen Altstadt zu bewahren?
In Dubrovnik, der „Perle der Adria“, umschließen die Stadtmauern ein einzigartiges mittelalterliches Areal mit Baudenkmälern aus Gotik, Renaissance und Barock. Diese alten Mauern sind gleichzeitig das besterhaltene mittelalterliche Befestigungssystem in Europa.
Sendetermine im SR/SWR Fernsehen:
- Granada am Sonntag, 9. März, 15.45 Uhr
- Florenz am Sonntag, 16. März, 15.45 Uhr
- Brügge am Sonntag, 23. März, 15.45 Uhr
- Amalfiküste am 30. März, 15.45 Uhr
- Tallin am Sonntag, 6. April, 15.45 Uhr
- Dubrovnik am Sonntag, 13. April, 15.45 Uhr
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„Alles außer Kartoffeln: Menschen. Küche. Heimat.“ – sechsteilige Doku-Reihe im SR/SWR Fernsehen – Auftakt am Sonntag, 9. März, 17.00 Uhr, mit der SR-Produktion „Gambia im Topf: Bubacarrs Streetfood“
Essen ist für die meisten Menschen auch Heimat: Identifikation. In einer Zeit, in der Zuwanderung eines der politisch und gesellschaftlich meistdiskutierten Themen ist, erzählt die Doku-Reihe von Menschen, die sich durch die Geschmäcker ihrer Heimatküchen ihren Platz in Deutschland erkämpft haben und seitdem das Land verändern. Biografien, die unser Land prägen und eine buntere und offenere Kultur entstehen lassen.
„Alles außer Kartoffeln: Menschen. Küche. Heimat.“ – das sind emotionale Geschichten übers Essen und Ankommen: Porträtiert werden Menschen, bei denen das Kochen sinnlicher Dreh- und Angelpunkt ihrer Biografie und zugleich wichtiger Teil ihrer Herkunftskultur ist.
Die Protagonistinnen und Protagonisten wurden von den Autorinnen und Autoren der Filme für die Porträts bis zu einem Jahr begleitet. Dabei geht es unter anderem um Fragen nach Heimat, Identität und Zugehörigkeit – sinnlich und regional verankert erzählt. Zentral ist dabei die Reise ins jeweilige Ursprungsland, die für die sechs Protagonisten mit offenen Fragen und Emotionen verbunden war.
Wir lernen Menschen kennen wie Bubacarr aus Gambia, der als gelernter Goldschmied und nach einer Ausbildung zum Pfleger beim Kochen seine Passion gefunden hat. Oder Nir, der als Israeli mehrere vegane Restaurants in Frankfurt betreibt und seit dem Krieg in seinem Heimatland massiven Anfeindungen ausgesetzt ist.
„Gambia im Topf: Bubacarrs Streetfood“
Am Sonntag, 9. März, 17.00 Uhr, im SR/SWR Fernsehen
Produziert haben die Doku-Reihe der Bayerische Rundfunk (BR), der Hessische Rundfunk (hr), der Saarländische Rundfunk (SR) und der Westdeutsche Rundfunk (WDR).
Weitere Sendungen:
„Souads Sehnsucht und die Küche Marokkos“ (Marokko, hr)
Am Sonntag, 16. März, 17.00 Uhr, im SR/SWR Fernsehen
„Die geheimen Rezepte der Familie Ting“ (Taiwan, BR)
Am Sonntag, 23. März, 17.00 Uhr, im SR/SWR Fernsehen
„Madam Chutney und der Geschmack von Freiheit“ (Indien, BR)
Am Sonntag, 30. März, 17.00 Uhr, im SR/SWR Fernsehen
„Conflict Kitchen: Nir Rosenfelds Traum von Frieden“ (Israel, hr)
Am Sonntag, 6. April, 17.00 Uhr, im SR/SWR Fernsehen
„Georgien: Mit Natias Khinkalis nach Europa“ (Georgien, WDR)
Am Sonntag, 13. April, 17.00 Uhr, im SR/SWR Fernsehen
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„Saar Rock History“ in der ARD Mediathek
In den 50er Jahren hatte der Rock'n'Roll Superstars wie Elvis Presley oder Chuck Berry nach oben katapultiert. Anfang der Sixties übernahmen noch jüngere Bands und Interpretinnen und Interpreten vor allem aus Großbritannien die Spitzen der Charts. Meistens ergänzten sie den Rock'n'Roll mit europäischen Elementen. Die Begeisterung erfasste sehr schnell auch die Jugend im Saarland. Neue "Beatgruppen" schossen wie Pilze aus dem Boden.
Frank Farian war in den frühen 60ern einer der ersten, der sehr entschlossen eine Musiker-Karriere anstrebte, zunächst als Sänger seiner Formation "Frankie und die Schatten". Neben ihm hat das Saarland im Lauf der Jahrzehnte zahlreiche weitere national oder sogar international erfolgreiche Künstlerinnen, Künstler und Bands im Bereich Rock und Pop hervorgebracht.
In seiner Doku "Saar Rock History" zeichnet SR-Autor Roland Helm an markanten Beispielen die Geschichte der regionalen Rock- und Popszene von den frühen 60ern bis heute nach.
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„Frank Farian - Ein Leben für die Musik“ in der ARD Mediathek
Am 23. Januar 2024 ging die Meldung um die Welt: Frank Farian ist tot. Damit ging eine der längsten und spektakulärsten Karrieren der Musikwelt zu Ende. Frank Farian hatte es geschafft, aus kleinsten Anfängen und ohne musikalische Vorbildung zu einem der größten globalen Musikproduzenten heranzureifen und über Jahrzehnte in der ersten Liga zu spielen.
Er war der Kopf hinter Boney M. und zahlreichen anderen global erfolgreichen Acts. Hunderte von Gold- und Platinauszeichnungen hat er gesammelt und sich bis zu seinen letzten Tagen nie auf seinen Lorbeeren und Tantiemen ausgeruht. Bis über 80 hat Farian fast täglich in seinem Tonstudio in Miami/Florida an neuen Produktionen gearbeitet. Nun ruht er in einem Grab neben seiner Mutter im saarländischen Elversberg.
Der langjährige SR-Redakteur und Musiker Roland Helm hat Frank Farian über die Jahre mehrfach persönlich getroffen und in seinen beiden Büchern „Saar Rock History“ über ihn geschrieben.
Der Film „Frank Farian – ein Leben für die Musik“ in der ARD Mediathek zeichnet die Weltkarriere des Produzenten von den bescheidenen Anfängen im Saarland bis zum globalen Ruhm nach, zeigt Höhepunkte und Rückschläge und lässt neben Farian auch viele Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter zu Wort kommen.
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„Am Pass – Geschichten aus der Spitzenküche" (SR/SWR) – Sechs neue Folgen in der ARD Mediathek
Neue Folgen der erfolgreichen Doku-Reihe über Sterne-Köchinnen und -Köche: Sie entführen in die faszinierende Welt der Spitzenküche und erzählen von Leidenschaft, Präzision und grenzenloser Kreativität. Am Pass, der Schnittstelle zwischen Küche und Service, richten die Spitzen-Köchinnen und -Köche ihre ganz besonderen Gerichte an, Gerichte, die Geschichten erzählen – von Kindheit, Heimat und visionären Ideen.
Peter Wirbel (St. Ingbert), Sarah Hallmann (Berlin), Daniel Schimkowitsch (Deidesheim), Alina Meissner-Bebrout (Ulm), Fridén (Andernach) und Dirk Hoberg (Konstanz) gewähren sehr persönliche Einblicke in ihre Welt. Visuell aufwändig gedreht ist die Serie hautnah dabei, wie sie außergewöhnliche Zutaten in Kunstwerke verwandeln, Innovationen wagen und den hohen Anforderungen der Topgastronomie begegnen. „AM PASS“ zeigt, was die Sterneküche wirklich ausmacht: Geschmack, der berührt, und Menschen, die inspirieren.
Zwei Folgen aus der SR/SWR-Kooperation kommen vom Saarländischen Rundfunk:
Peter Wirbel, Küchenchef im „Midi“ in St. Ingbert-Rohrbach erzählt, wie er seinen ersten Michelin-Stern erkocht hat. In einer großen Kantinenküche hat er Gerichte für ein Gourmetrestaurant entwickelt. Eine wirkliche Herausforderung, da die Wege oft lang und nicht auf die detailverliebte Arbeit der Haute Cuisine ausgelegt sind. Auch den Pass im Gastraum, wo die Teller angerichtet werden, muss er jeden Abend umbauen. Auf Wunsch des Inhabers kocht Peter Wirbel fast ausschließlich mit regionalen Produkten aus dem Biosphärenreservat Bliesgau. Ebenfalls eine Herausforderung, aus eher Bodenständigem Fine Dining-Gerichte zu zaubern. Besonders stolz ist Wirbel auf sein Signature Dish mit Roter Beete. Die perfekten Proportionen für die Komponenten musste er dabei lange ausprobieren. Wesentlich für den Geschmack ist ein Sauvignon Blanc aus dem Bliesgau, der für den Spitzenkoch optimal zu seiner Beurre Blanc passt.
Sarah Hallmann vom Restaurant „Hallmann & Klee“ in Berlin-Neukölln bringt mit ihrem Team geballte Frauenpower in die von Männern dominierte Branche. Derzeit ist sie die einzige mit einem Stern ausgezeichnete Küchenchefin in der Hauptstadt. Sie zeigt: auch auf Topniveau kann Kochen entspannt und mit Freude stattfinden. Eine strenge Hierarchie und Drill sind kein Muss, um Erfolg zu haben. Ihr Signature Dish vereint die kulinarischen Lieblingserinnerungen ihrer Kindheit. Sarah Hallmann ist auf einem Hof in Baden-Württemberg aufgewachsen. Im Garten ist sie immer an Liebstöckel-Büschen vorbeigelaufen, den Geruch verbindet sie bis heute mit Wohlfühlen und Zuhause. Es sind aber auch die große kulturelle Vielfalt und das Gefühl von Freiheit in Berlin, die sie zu ihren außergewöhnlichen Gerichten inspirieren.
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"Waschi's Rekordjagd“
Andreas Waschburger will die Ocean´s Seven bewältigen - sieben Meerengen auf fünf Kontinenten - und dies in Rekordzeit. Zwei hat der 37-jährige Saarbrücker geschafft - erst den Ärmelkanal und jetzt den Molokai-Kanal bei Hawaii - zweimal so schnell, wie kein anderer zuvor.
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"Somnambule" von Oona von Maydell in der ARD Mediathek
Oona von Maydells Kurzfilm „Somnambule“, der 2023 auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis Premiere hatte, entstand als Abschlussarbeit an der Filmakademie Baden-Württemberg und in Zusammenarbeit mit dem Saarländischen Rundfunk.
Von Maydell erzählt in "Somnambule" von Rebeka (18), die mit ihrer Familie und ihrer Großmutter Lore (78) in einem Haus aufwächst. Die alte Dame ist an Alzheimer erkrankt und ist Schlafwandlerin (Somnambule). Rebeka möchte ihrer großen Liebe ins Ausland in ein Kibbuz folgen und will verhindern, dass die Familie Lore in ein Heim umsiedelt. Auf einem letzten gemeinsamen Ausflug werden Rebeka und Lore Gelegenheit haben, sich voneinander zu verabschieden.
Josephine Thiesen spielt als Rebeka und Eleonore Weisgerber als Lore. In weiteren Rollen: Kelvin Kilonzo (Christoph), Kerstin Thielemann (Sarah), Fridolin Sandmeyer (Tankwart), Alice Hoffmann (Tänzerin) und Ali Berber (Pfleger).
Oona von Maydell wuchs zum Teil in Saarbrücken auf, besuchte die Waldorfschule und studierte dann Malerei an der Hochschule der Bildenden Künste Saar. In Dominik Grafs Fernsehthriller „Eine Stadt wird erpresst“ war sie 2006 erstmals in einer deutschen Fernsehproduktion als Schauspielerin zu sehen. Es folgten zahlreiche weitere Rollen. Von 2016 bis 2022 studierte von Maydell an der Filmakademie Baden-Württemberg Film und Medien, was sie mit dem Schwerpunkt Drehbuch und Regie abschloss.
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Kurzfilme rund um das Thema “Corona, Krieg und andere Zerbrechlichkeiten” von HBKsaar-Studierenden in der ARD Mediathek
Insgesamt neun Kurzfilme rund um das Thema “Corona, Krieg und andere Zerbrechlichkeiten” von HBKsaar-Studierenden sind in der ARD Mediathek abrufbar.
Infos zu den einzelnen Filmen:
“Damn you Corona”, D 2021, Vanessa Lucia/Sabrina Nadia Kiefer, Musikfilm
Der Musikfilm verarbeitet humorvoll das Gefühl von Isolation und Distanz zu nahestehenden Personen während des Lockdowns. Überspitzte Szenen und Musik dienen als Mittel, die absurde Situation mit Ironie zu reflektieren und zu verarbeiten.
“Corona”, D 2022, Marie Celestine Cronhardt-Lück-Giessen, Essayfilm
Eine Reflexion über die Erlebnisse während des Lockdowns. Was macht erzwungenen Isolation mit den Menschen? Was hält uns zusammen? Gibt es Freude ohne Freunde?
“Taubenschlag”, D 2023, Yacine Saad, Essayfilm
Saarbrücken, Tauben, ein Hund und das Meer. Darüber eine Ton-Collage und Musik. Ein Mensch, der sich mit dem Handy in die Dunkelheit zurückzieht. Nachhall und Reflexion auf die durch Corona erlebte Isolation des Individuums.
“Disturbed”, D 2022/23, Bassel Baitamani, Kurzspielfilm
Es beginnt mit einem tropfenden Wasserhahn. Dann ergießt sich ein Schwall Kaffee geräuschvoll in eine Tasse. Alltagsgeräusche kommen hinzu. Die Geräusche kommen und vergehen, aber die Echos bleiben.
“Gestohlene Heimat”, D 2023, Kseniia Lukanova, Essayfilm
Mit Künstlicher Intelligenz (KI) generierten Bildern erzählt der Film die Migrationserfahrungen vieler Russen und Russinnen. Während der militärischen Mobilisierung in Russland vermischen sich Träume, Ängste und der Schmerz, der durch den Verlust der Heimat entsteht.
“Die Leute von Flug 103”, D 2010, Fedor Belenky, Animationsfilm
Woran denkt der Mensch, der aus dem Flugzeug stürzt? Wie lange kann ihn die lähmende Todesangst binden? Wie lange dauert es, bis er trotz des offensichtlichen Endes anfängt, sich in seiner Umgebung einzurichten?
“Die Ruhe”, D 2014, Fedor Belenky, Spielfilm
Timo ist ein kleiner Junge und lebt mit seinen Eltern in einer ruhigen Vorstadt. Es ist Sommer und ein verträumter Sonntagnachmittag geht seinen Lauf. Der Garten blüht, Timo malt, seine Oma schläft in einer Gartenliege. Als der Krieg ausbricht.
“Mohammed Reza Khandani”, D 2023, Thomas Di Bernardo, Dokumentarfilm
Der Kurzfilm Mohammed Reza Khandani entstand im Rahmen der Dokumentarfilm Praxis unter dem Motto „Beobachten“. Der Protagonist erzählt hierbei über seine große Leidenschaft zur Kunst und berichtet über vergangene, aber auch über aktuelle Zustände in seinem Heimatland Iran.
“Als die Kohle verschwand – Über das Ende des Bergbaus im Saarland”, D 2021, David Rohner, Dokumentarfilm
Kein anderer Industriezweig hat das Leben der Menschen dort so nachhaltig geprägt wie der Bergbau. Im Jahr 2012 wurde die letzte Grube geschlossen. Wie geht es denen, die ihr ganzes Leben diesem schweren und gefährlichen Beruf gewidmet haben und welche Geschichten haben sie uns zu erzählen?
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Neue FCS-Serie in der „sportarena“ im SR Fernsehen und auf dem youtube-Kanal des SR
Unter dem Titel „Pur – der FCS. inside blau-schwarz“ hat der Saarländische Rundfunk auf seinem youtube-Kanal und in der „sportarena“ im SR Fernsehen eine neue Serie gestartet, die den 1. FC Saarbrücken in der Rückrunde der 3. Liga bei seinem großen Ziel begleitet, in die 2. Liga aufzusteigen.
Jedes Wochenende wird dabei jemand im Mittelpunkt stehen, der im Hintergrund oder auch auf dem Platz mit Herzblut am Aufstiegsziel mitarbeitet – ob Busfahrer, Mittelstürmer, Trainer, Zeugwart etc.
Die Folgen gibt es jeden Sonntagabend in der „sportarena“ des SR Fernsehens nach der Fußball-Bundesliga um 22.15 Uhr zu sehen – ebenso auf dem youtube-Kanal des SR montags ab 19.00 Uhr.
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„Im Fall Stefanie – Eine von 155“: fünfteiliger True Crime-Podcast des Saarländischen Rundfunks ab Donnerstag, 6. März, in der ARD Audiothek
„Im Fall Stefanie – Eine von 155“: fünfteiliger True Crime-Podcast des Saarländischen Rundfunks ab Donnerstag, 6. März, in der ARD Audiothek
Stefanie und Stefan – das ist die große Jugendliebe. Stefanie ist 14, als sie Stefan kennenlernt. Sie verlieben sich, werden zusammen erwachsen, heiraten, bekommen vier Kinder und leben im eigenen Haus mit Garten im Saarland. Alles scheint perfekt – bis Stefan Stefanie im Februar 2023 tötet.
Im Podcast „Im Fall Stefanie – Eine von 155“ erzählt SR-Reporterin Nadine Thielen die Geschichte hinter der Nachrichtenmeldung eines Mordes. Gespräche mit Bekannten, Angehörigen, Vertrauten und Arbeitskollegen geben Einblicke in das Leben von Täter und Opfer und deren Beziehung. Und dabei zeigt sich: Zwischen Stefanie und Stefan war vieles schon lange nicht mehr perfekt.
Der Doku-Podcast zeigt, dass der Fall von Stefanie kein Einzelfall ist. Er ist ein typischer Femizid, die Tötung einer Frau wegen ihres Geschlechts. 2023 wurden 155 Frauen in Deutschland von ihren Partnern oder Ex-Partnern getötet. Stefanie ist eine von ihnen.
Stefanies Geschichte ist geprägt von Macht, Kontrolle und klischeehaften Bildern von Frauen und Männern. Bilder, die uns jeden Tag auf Social Media-Plattformen wie TikTok und Co. begegnen und die mehr mit uns machen, als es vielen lieb ist. Der Fall Stefanie hat am Ende auch mit uns allen zu tun.
„So oft hören wir in den Nachrichten von Morden an Frauen. Wir tun das oft als Einzelschicksale ab. Aber die Recherche im Fall Stefanie zeigt, dass es ein Muster hinter diesen Taten gibt. Und sie wirft die Frage auf, welche Verantwortung jeder und jede einzelne von uns hat, um solche Taten in Zukunft zu verhindern“, sagt SR-Reporterin Nadine Thielen.
Der Saarländische Rundfunk geht mit „Im Fall Stefanie - Eine von 155“ in die zweite Staffel seiner True Crime-Reihe „Im Fall“. So wie in Staffel eins mit „Im Fall Yeboah“ ein saarländischer Kriminalfall die Frage nach dem Umgang mit Rassismus in unserer Gesellschaft aufwirft, so wirft „Im Fall Stefanie“ die Frage auf, wie wir uns einer zunehmenden Frauenfeindlichkeit entgegenstellen können.
Ab Donnerstag, 6. März, jede Woche eine neue Folge, überall dort, wo es Podcasts gibt.Alle Folgen auf einmal gibt es dann in der ARD Audiothek zu hören.
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„Interpretationssache“ mit Roland Kunz: erstmals zwei Live-Folgen und neunte Staffel in der ARD Audiothek
Erstmalig sind von „Interpretationssache“ zwei Sonderfolgen verfügbar: Es handelt sich um Mitschnitte einer aufwendigen Live-Ausgabe des Podcasts, die im vergangenen November vor Publikum aufgezeichnet wurde. Darin spielen Musikerinnen und Musiker der Musikhochschule Saar verschiedene, elektrisierende Versionen von Johann Sebastian Bachs berühmtestem Cello-Satz und „Eleanor Rigby“ von den Beatles.
Die Live-Ausgabe gibt es in zwei Teilen zu hören:
Sonderfolge 1 (The Beatles: Eleanor Rigby)
Sonderfolge 2 (J. S. Bach: Prélude aus Cellosuite Nr. 1)
Zudem ist die neunte Staffel des Musikpodcasts mit neuem Cover-Design und sechs Folgen gestartet, unter anderem mit Musik von Edith Piaf, Wolfgang Amadeus Mozart und Metallica. Bis Montag, 10. März, gibt es jeweils eine neue Folge. Insgesamt werden fünf neue Podcasts veröffentlicht.
Im Musikpodcast „Interpretationssache“ geht Musikjournalist, Komponist und SR kultur-Moderator Roland Kunz auf Hörabenteuer. In jeder Folge erzählt er die Geschichte hinter einem Hit aus Rock, Klassik, Jazz, Chanson oder Pop und stellt verschiedene Coverversionen und Interpretationen vor, immer auf der Suche nach der Essenz des jeweiligen Stücks. Der Podcast war für den Deutschen Radiopreis und den Europäischen Radiopreis nominiert.
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Neues "Fundstück" zur SR-Geschichte auf SR.de : "Setz ein Zeichen – Sportabzeichen: Eine SR Radio-Aktion, die das Saarland bewegte"
Der ehrenamtlich tätige „Arbeitskreis SR-Geschichte“ hat auf SR.de ein neues „Fundstück“ veröffentlicht. Seit 2011 sind dort inzwischen weit über 100 Beiträge zur SR-Geschichte erschienen. Der neueste Beitrag beschäftigt sich mit dem Sportabzeichen als Radio-Aktion.
Große Radio-Aktionen sind normalerweise alles andere als ein Zufallsprodukt. Sie wurden und werden auch beim Saarländischen Rundfunk (SR) üblicherweise lange vorher genau geplant. Einmal allerdings war es bei der Europawelle Saar (dem damaligen ersten Hörfunkprogramm des SR) ganz anders. Und trotzdem wurde es eine Radio-Aktion, die über zehn Jahre lang sehr erfolgreich war.
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