| Creative Partner Brett Dean bei der 7. MatinéeCreative Partner Brett Dean ist bei der 7. und letzten Matinée am 19. April mit seinem Violakonzert selbst zu erleben. Unter der Leitung von HK Gruber erklingt das Stück, das laut Dean „gegen den Strich des Bratschentums komponiert“ wurde. Dazu steht HK Grubers „Frankenstein!!“ auf dem Programm, ein Pandämonium, zwischen Popmusik, Wiener Kabarett, Kurt Weill, Hanns Eisler und Strawinskys Neoklassizismus. Außerdem erklingt eine Auswahl aus Friedrich Cerhas „Wiener Kaleidoskop“, eine Hommage an die Klänge seiner Kindheit in Wien. Die Stücke von Cerha und Gruber werden ebenfalls beim À la carte-Konzertam 16. April zu hören sein. |
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| Wir fahren nach Berlin, beim 6. EnsemblekonzertBeim 6. Ensemblekonzert am Freitag, 17. April, in Saarbrücken erklingt kein Programm im klassischen Sinne, sondern eine Reihe von Percussion-Improvisationen, eine Hommage an den verstorbenen RSO-Kollegen Richard Armbruster. Hier gibt es keine vorgegebenen Stücke, keine Noten – nur den Moment, die Improvisation und die grenzenlose Welt der Klänge. Die vier DRP-Schlagwerker changieren zwischen Musik und Performance, Klangexperiment und Erzählung.
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| Kneipenkonzert im Synop in SaarbrückenEnsembles der DRP spielen wieder in der Kneipe nebenan, dieses Mal im Synop in Saarbrücken am Dienstag, den 21. April um 20 Uhr. Bei den Kneipenkonzerten kann klassische Musik in ungezwungener Umgebung nahbar erlebt werden, ohne Zwang und außerhalb des Konzertsaals. Das Programm ist vielfältig und reicht von kammermusikalischen Werken bis hin zu modernen Popsongs.
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| 3. Ensemblekonzert in ForbachDas 3. Ensemblekonzert in Forbach findet unter dem Titel „Wurzeln und Wege“ statt. Unser Programm führt durch die Wahlheimaten großer Komponisten – Orte, die neue Perspektiven boten, Inspiration schenkten und Karrieren prägten. Reicha zog von Prag nach Paris, Onslow flüchtete mit seiner Familie nach Hamburg, bevor er seinen Weg nach Frankreich fand. Françaix wiederum fühlte sich von Deutschland besonders geschätzt, während Medaglia brasilianische Folklore mit europäischen Einflüssen verband. So beschreibt Solo-Oboist Veit Stolzenberger das Programm für Bläserquintett. Das Konzert findet am Mittwoch, dem 22. April um 20 Uhr statt.
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| „Zwischen Welten“ beim Ensemblekonzert in KaiserslauternViolinistin Ulrike Hein-Hesse beschreibt das Programm „Zwischen Welten“ am 3. Mai wie folgt: Unser Programm beginnt mit einer Haydn-Hommage von Mozart voller kompositorischer Finesse und vordergründiger Heiterkeit. Mit dem Quintett von Martinů folgt dann ein düsteres Werk, fast von Schostakowitsch’scher Tiefe; ich stelle mir einen Menschen vor, der nach einem Schicksalsschlag mit dem Transzendenten in Berührung kommt und sich dann gestärkt wieder dem Leben zuwenden kann. Das Svendsen-Quintett schließlich ist ein Werk, klanglich zwischen Klassik und Romantik, stilistisch oft noch auf der Suche, aber voller Aufbruchstimmung. Teile des Ensemblekonzerts werden bereits einen Tag zuvor in der Pfalzgalerie im Rahmen eines Moments musicaux gespielt. |
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