| Guten Tag,hier die neuesten Informationen vom Halberg, Programm- und Veranstaltungstipps, Empfehlungen in der ARD Mediathek und ARD Audiothek: |
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| ma 2026 Audio II: SR-Radioprogramme weiterhin vorn/SR 1 gewinnt hinzu Der Saarländische Rundfunk (SR) hat seine führende Position im saarländischen Audiomarkt bestätigt. Nach der aktuellen Media Analyse 2026 Audio II erreicht der SR mit seinen Hörfunkwellen täglich nahezu jeden Zweiten im Saarland (45,6 Prozent Tagesreichweite, Montag bis Freitag). Regelmäßig hören mehr als drei Viertel der Saarländerinnen und Saarländer die Hörfunkprogramme des Saarländischen Rundfunks.
Die Popwelle SR 1 baut ihre Marktführerschaft aus und bleibt damit der Sender mit den meisten Hörerinnen und Hörern im Saarland. SR 1 erreicht eine Tagesreichweite von 25,3 Prozent (Montag bis Freitag) und verteidigt damit den ersten Platz unter den Popwellen der ARD.
SR kultur bleibt stabil bei einem Marktanteil von 2,9 Prozent (Montag bis Freitag) und festigt somit seinen zweiten Platz unter den ARD-Kulturwellen.
SR 3 Saarlandwelle steigert zum zweiten Mal in Folge seine Tagesreichweite (Montag bis Sonntag) auf nun 21,3 Prozent und gehört damit weiterhin zu den erfolgreichsten Melodiewellen der ARD. Eine deutliche Steigerung gab es auch beim Marktanteil.
SR UNSERDING erreicht eine Tagesreichweite von 8,1 Prozent (Montag bis Freitag) und damit Platz drei unter den jungen Angeboten in der ARD. Noch nicht berücksichtigt sind hier die Zahlen seit Start der neuen jungen Welle „DASDING vom SR“ als kooperiertes Programm von SR, SWR und hr ab Juni 2026.
„Die neuesten Zahlen der Marktforschung belegen, dass unsere Programme von den Saarländerinnen und Saarländern sehr gut angenommen werden, also die Menschen in ihrem Alltag erreichen. Verlässliche Informationen, gute Musik und beste Unterhaltung mit Veranstaltungen und programmlichen Aktionen vor Ort von SR 1, SR kultur, SR 3 Saarlandwelle und SR UNSERDING zeigen, dass wir für unser Publikum über alle Generationen hinweg da sind und somit ein unverzichtbares Bindeglied in der Gesellschaft“, erklärte SR-Programmdirektorin Sonja von Struve.
Die ma Audio verknüpft drei Studien – die repräsentative Befragung der ma Radio, die technische Messung der ma IP Audio und eine Audio-Tagebuchstudie.
Für die Teilstudie ma Radio wurden in der ma 2026 II bundesweit 66.885 Interviews von sechs Marktforschungsinstituten durchgeführt. Es gab zwei Befragungswellen, vom 7. September bis 7. Dezember 2025 und vom 30. November 2025 bis 29. März 2026. Im Saarland wurden 2.044 Personen ab 14 Jahren befragt.
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| Wiederwahl im ersten Wahlgang: Martin Grasmück bleibt Intendant des Saarländischen RundfunksDer Rundfunkrat des Saarländischen Rundfunks hat Intendant Martin Grasmück in seinem Amt bestätigt. Auf den 56-Jährigen entfielen im ersten Wahlgang 22 Stimmen. Der Mitbewerber und einzige Gegenkandidat Peter Dinges erhielt zwei Stimmen. Damit sicherte sich Martin Grasmück die nötige Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen bei Anwesenheit von mindestens zwei Dritteln der Mitglieder des Rundfunkrats. Dem Rundfunkrat gehören aktuell insgesamt 28 Mitglieder an, davon 25 stimmberechtigte Mitglieder – davon waren heute 27 Mitglieder anwesend und 24 stimmberechtigt.
„Im Namen des Rundfunkrates gratuliere ich Martin Grasmück von Herzen zu seiner überzeugenden Wiederwahl. Das klare Ergebnis zeigt: Der Rundfunkrat sieht in Martin Grasmück die starke und authentische Persönlichkeit, die den Saarländischen Rundfunk sicher und strategisch klug durch die Herausforderungen der Organisationsreform führt, die Mitarbeitenden auf dem Weg des SR in die digitale Medienwelt mitnimmt und damit die Eigenständigkeit des Saarländischen Rundfunk sichert“, sagte der Rundfunkratsvorsitzende Dr. Thomas Jakobs.
Der wiedergewählte Intendant Martin Grasmück sagte: „Ich bin sehr glücklich und dankbar für dieses überwältigende Vertrauen. Zugleich freue ich mich auf eine enge Zusammenarbeit mit den Gremien sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den kommenden Jahren und weiß um die große Verantwortung, die mir erneut in die Hände gelegt wurde. Das eindeutige Wahlergebnis bedeutet für die Umsetzung unserer Strategie sehr viel Rückenwind.“
Martin Grasmück war vom Rundfunkrat erstmals am 23. Februar 2021 zum Intendanten des Saarländischen Rundfunks gewählt worden. Seine erste Amtszeit begann am 1. Mai 2021 und endet nach sechs Jahren am 30. April 2027.
„Der Saarländische Rundfunk ist mir als Saarbrücker eine Herzensangelegenheit. Ich hätte ihn gern gemeinsam mit den Mitarbeitenden weiterentwickelt. Nun gratuliere ich Herrn Grasmück und wünsche ihm eine glückliche Hand für die Zukunft des SR“, äußerte sich der unterlegene Bewerber Peter Dinges.
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| Dr. Thomas Jakobs bleibt Vorsitzender des SR-Rundfunkrats – Julia Mole ist neue Stellvertreterin Der Rundfunkrat des Saarländischen Rundfunks hat Dr. Thomas Jakobs einstimmig erneut zum Vorsitzenden gewählt. Zudem wählten die Rundfunkratsmitglieder ebenfalls einstimmig Julia Mole zur neuen stellvertretenden Vorsitzenden.
Der wiedergewählte Vorsitzende Dr. Thomas Jakobs sagte: „Ich freue mich über das große Vertrauen, das mir die Mitglieder des Rundfunkrates geschenkt haben. Der Saarländische Rundfunk steht wie die gesamte ARD vor großen Herausforderungen, die wir gemeinsam meistern wollen. Hier sind neben der Geschäftsleitung auch die Gremien gefordert, wenn es um Veränderungen im Programm, in der Organisationsstruktur und um Umschichtungen im Haushalt geht. Der Rundfunkrat wird diese Prozesse konstruktiv begleiten.“
Dr. Thomas Jakobs war erstmals im Juli 2024 an die Spitze des SR-Gremiums gewählt worden. Er ist seit 2020 von der Katholischen Kirche in den Rundfunkrat entsandt. Als Vorsitzender des Rundfunkrats ist er qua Amt Mitglied des SR-Verwaltungsrats. Der Kommunikationswissenschaftler ist seit 2015 Geschäftsführer der Saarländischen Krankenhausgesellschaft e.V. Zuvor war er von 2000 bis 2014 als Pressesprecher und Referatsleiter in der Landesvertretung des Saarlandes beim Bund tätig.
Als neue stellvertretende Vorsitzende wurde Julia Mole gewählt. Sie löst in diesem Amt Elke Ferner ab, die Mitte Mai den Vorsitz des Verwaltungsrats übernommen hatte.
Julia Mole wurde erstmals im Januar 2016 vom Landesjugendring Saar in den Rundfunkrat entsandt. Seit Januar 2020 ist sie Vorsitzende des Telemedienausschusses und zugleich Mitglied des Telemedienausschusses der ARD-Gremienvertreterkonferenz. Darüber hinaus gehört sie seit Januar dem Programmausschuss der Gremienvertreterkonferenz an. Die Gewerkschaftssekretärin arbeitet seit 2012 im ver.di-Landesbezirk Rheinland-Pfalz-Saarland und ist seit 2025 stellvertretende Geschäftsführerin im ver.di Bezirk Region Saar Trier.
„Die einstimmige Wiederwahl von Dr. Thomas Jakobs als Vorsitzender des SR-Rundfunkrats ist eine klare Bestätigung seiner enormen fachlichen Kompetenz und seiner Führungsstärke an der Spitze des Gremiums. Es ist sehr schön, dass wir in unseren unterschiedlichen Rollen den konstruktiv-kritischen Dialog für eine gute Zukunft des SR und des öffentlich-rechtlichen Rundfunks fortsetzen können. Gleiches gilt für Julia Mole, der ich ebenso wie Thomas Jakobs zum einstimmigen Wahlerfolg herzlich gratuliere. Julia Mole hat ebenfalls sehr viel Erfahrung im Rundfunkrat gesammelt und brachte ihre hohe Kompetenz bereits eindrucksvoll in ganz unterschiedlichen verantwortungsvollen Positionen, unter anderem an der Spitze des Telemedienausschusses, in den SR-Gremien ein“, erklärte SR-Intendant Martin Grasmück.
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| Radsport par excellence – die Tour de France 2026 seit Samstag, 4. Juli, und die Tour de France Femmes 2026 ab Samstag, 1. August, live im Ersten und in der ARD MediathekSeit Samstag, 4. Juli, läuft in Barcelona die 115. Auflage der Tour de France der Männer. Im Ersten ist die Tour de France 2026 unter der bewährten Federführung des Saarländischen Rundfunks täglich zu sehen, wochentags schon ab 14.10 Uhr, am Wochenende mit wechselnden Anfangszeiten.
Darüber hinaus gibt es die gesamte Tour de France auch in der ARD Mediathek und auf sportschau.de im Livestream, dazu ein umfassendes Programmangebot digital und für den Hörfunk. Jede Etappe wird jetzt auch im Audiostream von Beginn an begleitet. Der erfolgreiche Podcast „Tourfunk“ wird während der Tour täglich die Ereignisse kommentieren und vertiefen.
Der Liveticker auf sportschau.de hat das Renngeschehen im Blick, in den sozialen Medien gibt es täglich Highlights und bunte Geschichten, auf den Instagram-, TikTok- und Facebook-Kanälen der Sportschau.
Zusammenfassungen der Etappen bietet der YouTube-Kanal der Sportschau; dort wird auch die erfolgreiche Reihe „Deine Tour“ weitergeführt. Die Radprofis Max Walscheid und Clara Koppenburg erklären darin Training, Taktik und Technik des Radsports, aktuelle deutsche Radstars geben einen Blick in ihren Alltag.
In der ARD Mediathek schaut die Serie „Mythos Tour 3 – Rising Stars“ dieses Mal auf die kommenden Stars im Radsport der Männer und Frauen, nicht ohne wie immer interessante Rückgriffe auf die Geschichte der Tour.
Die Tour de France 2026 startet mit einem Mannschaftszeitfahren in Barcelona, bleibt noch zwei Tage in Katalonien, ehe sie schon früh in die Pyrenäen rollt. Bordeaux, die Dordogne und die Auvergne verleihen der Frankreich-Rundfahrt wie gewohnt eine malerisches Dekoration. Nach der ersten Tourhälfte bieten die Vogesen ein Terrain für schwere Bergetappen, am Markstein im Elsass werden viele deutsche Fans am Streckenrand stehen.
Die letzte Tourwoche in den Alpen verspricht ein besonderes Spektakel, wenn das legendäre Etappenziel Alpe d’ Huez gleich zweimal von verschiedenen Seiten angefahren wird. Mit einem bildgewaltigen Parcours über Montmartre und Champs Elysées endet die Tour in Paris.
Sportlich wird es spannend: Der slowenische Superstar Tadej Pogacar will in die Reihe der Tourlegenden aufsteigen und zum fünften Mal die Tour gewinnen. Die Konkurrenz ist aber stärker geworden: Der zweimalige Toursieger Jonas Vingegaard hat gerade den Giro d’ Italia für sich entschieden, und mit Florian Lipowitz kämpft auch ein Deutscher nach seinem dritten Platz im vergangenen Jahr wieder um das Podium der Tour, Olympiasieger Remco Evenepoel an seiner Seite. Mit Sehnsucht schauen die Franzosen gleichzeitig auf den erst 19-jährigen Hoffnungsträger Paul Seixas, der im Frühjahr für Furore sorgte. „Auch in diesem Jahr berichtet das ARD-Tour-Team unter Leitung des Saarländischen Rundfunks auf allen Ausspielwegen über das wichtigste Radrennen der Welt. Florian Lipowitz hat der Tour de France der Männer im vergangenen Jahr weiteren Auftrieb verliehen.
Auch die Tour de France Femmes erfährt mehr und mehr Zustimmung. Ich freue mich ganz persönlich auf die beiden Radrennen mit ihren faszinierenden Bildern und spannenden Etappen und danke unserem erfahrenen Tour-Team unter Leitung von Uli Fritz für den allseits hohen Einsatz in Redaktion, Technik und Produktion“, sagte SR-Intendant Martin Grasmück.
Die Tour de France der Frauen geht in diesem Jahr wieder über neun Etappen: Das Erste überträgt unter Federführung des Saarländischen Rundfunks ab Samstag, 1. August, die ersten beiden und die letzten beiden Etappen im Hauptprogramm – die Etappen dazwischen werden in voller Länge im Livestream der ARD Mediathek und bei sportschau.de gezeigt.
Hinzu kommen Zusammenfassungen auf YouTube, eine umfassende Berichterstattung im Hörfunk und in den sozialen Medien. Auch im Tourfunk-Podcast wird die Tour der Frauen selbstverständlich täglich das Thema sein.
In unserem Nachbarland ist die Euphorie enorm, seit die Französin Pauline Ferrand-Prévot im vergangenen Sommer die Tour de France Femmes gewonnen hat. Nach den ersten beiden Etappen am Genfer See werden die Straßen in Frankreich von vielen Fans gesäumt sein – es geht über Burgund an den Mont Ventoux, dessen gefürchtete Flanken nun auch die Frauen erstmals befahren. In Nizza wird die Toursiegerin 2026 gekürt. Die deutschen Fahrerinnen mit der Paris-Roubaix-Siegerin Franziska Koch, der starken Debütantin Antonia Niedermaier und der Etappenjägerin Liane Lippert werden sicher deutliche Akzente setzen.
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| „Tourfunk Live 2026" – Der Radsport-Podcast der Sportschau – auf Tour!Der Tourfunk hängt am Hinterrad der Tour. Jeden Sommer melden sich Host Moritz Cassalette und das crossmediale ARD-Tourteam täglich aus der „Zone technique“ der Tour de France. Hier, wo die Übertragungswagen der TV-Sender stehen, plaudern Cassalette und Co über den Tour-Tag. 2025 verzeichnete der Tourfunk 2,6 Millionen downloads und damit im Schnitt knapp 49.000 downloads pro Folge. Die Federführung für den Tourfunk liegt beim Saarländischen Rundfunk, dem Radsport-Federführer innerhalb der ARD.
In diesem Jahr bringen wir die Zone technique wieder nach Deutschland! Und das noch größer! Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr, mit den beiden ausverkauften Veranstaltungen in Köln und Frankfurt, macht der Tourfunk Live 2026 Station in Deutschland – nach Frankfurt, Erfurt und Laichingen noch in Hamburg (16. August).
Im Fokus stehen die großen deutschen Eintagesrennen Frankfurt und Hamburg, die Tour de France und die Deutschland-Tour. In Frankfurt war Georg Zimmermann, der Sieger des Rennens live im Tourfunk. Auch in Hamburg werden wir das Renngeschehen mit Gästen nach dem Rennen besprechen und über die anstehende Deutschland-Tour diskutieren.
Unmittelbar vor der Tour de France gibt es nun zwei Tourfunk-Live-Folgen, eine Folge in Erfurt – einer Stadt, die in die Planungen eines möglichen Grand Departs der Tour de France 2029 in Deutschland eingebunden ist. Und eine Folge in Laichingen, dem Heimatort des deutschen Radsport-Shootingstars Florian Lipowitz!
Wir stimmen ein, auf das, was die Radsport-Fans bei der Tour erwartet, und was sie in den ARD-Programmen zu hören, zu lesen und zu sehen bekommen – von Featuren und youtube-Formaten über die online- und Audio-Berichterstattung bis hin zur den Live-Übertragungen im Ersten. „Tourfunk Live“ mit den ARD-Stimmen und Gesichtern der Tour wie zum Beispie Florian Naß, Fabian Wegmann, Radio-Reporter Holger Gerska, online-Reporter Michael Ostermann und Tourfunk-Host Moritz Cassalette.
Gäste sind unter anderem aktuelle Tour de Fance-Starter wie Georg Zimmernann und Simon Geschke, der Tour-Bergtrikotträger der Herzen sowie Maren Kopf, die Geschäftsleitung von ASO Germany, Dr. Thomas Hofmann, Vorsitzender des Verein Grand Depart Allemagne und Radsport-Manager Jörg Werner.
Im Tourfunk Live diskutieren aber nicht nur Reporter, Expertinnen und Experten. Auch das Publikum vor Ort redet mit – was sagen die Zuhörerinnen und Zuhörer zu Florian Lipowitz Chancen bei der Tour? Wie groß ist die Hoffnung auf einen Grand Depart in Deutschland? Für wie glaubwürdig halten sie den Radsport 2026?
Die Tourfunk-Live-Folgen stehen im Anschluss, so wie die regulären Tourfunk-Folgen, auf den üblichen Plattformen zum Abruf bereit, also in ARD Sounds, auf sportschau.de und überall dort, wo es Podcasts gibt. Die Live-Folge werden auch Thema in den HF-, TV- und online-Angeboten der ARD sein sowie auf den social-media-accounts der Gäste.
Den Tourfunk gibt es seit 2021. Er erscheint in der Regel alle zwei Wochen auf sportschau.de und den üblichen Plattformen. Die ARD-Reporter diskutieren über Radrennen und Entwicklungen im Radsport. Während der Tour de France erscheint der Podcast täglich. Der Tourfunk ist ein crossmediales Gemeinschaftsprodukt der ARD. host ist Moritz Cassalette (NDR), mehrfacher Herbert-Zimmermann-Preisträger und seit Jahren im ARD-Radsport-Team. Dazu ARD-TV-Moderator Michael Antwerpes (SWR), ARD-TV-Kommentator Florian Naß (hr), ARD-Experte Fabian Wegmann, ARD-Hörfunk-Reporter Holger Gerska (NDR) sowie sportschau.de-Tour-Reporter Michael Ostermann (WDR). Federführer des Tourfunks ist der Saarländische Rundfunk, der auch die technische und redaktionelle Umsetzung von „Tourfunk Live“ übernimmt.
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| Die Säulen Europas – Saison 2026/27 der Deutschen Radio PhilharmonieMit der Saison 2026/27 geht die Deutsche Radio Philharmonie (DRP) in die zweite Spielzeit mit ihrem Chefdirigenten und Künstlerischen Leiter Josep Pons. Der Spanier setzt seine programmatische Klammer „Visions of Europe“ fort und etabliert weitere Programmlinien. Im Zentrum der neuen Spielzeit steht die Programmlinie „Die Säulen Europas“. Damit richtet Josep Pons mit der DRP den Blick auf die kulturellen Wurzeln Europas. Die Programme beinhalten christlich-religiöse Themen sowie nordische Mythen oder heidnische Bräuche.
In diesen Programmen wird die kulturelle Geschichte Europas beleuchtet, wie die griechisch-römische Sagenwelt bei der Saisoneröffnung „Olymp!“ am Sonntag, 6. September. Einzelne Konzertprogramme basieren auf durch Goethe, Shakespeare und Dante inspirierten Kompositionen sowie auf Legenden aus dem alten Russland. Dabei sind Solistinnen und Solisten wie der Pianist Javier Perianes oder Bariton Nicholas Brownlee sowie Gastdirigenten wie Patrick Hahn zu erleben.
In der zweiten Spielzeit von Josep Pons werden die Programmlinien „Universum Hildegard“ und „Laments & Passion“ weitergeführt. Das Konzert „Orient trifft Okzident“ mit Tenor Klaus Florian Vogt verbindet Natur und Spiritualität mit Debussys „La mer“ und Mahlers „Das Lied von der Erde“, ganz im Sinne Hildegards von Bingen. Mit Haydns „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ mit Martina Gedeck als Sprecherin reiht sich das Konzert nahtlos in die Passionszeit ein.
Seit 2025 bekleidet Michael Schønwandt die Position des Ersten Gastdirigenten. Mit ihm erkundet die DRP in dieser Spielzeit vor allem die nordische Klangwelt im Rahmen der Programmlinie „Neue Mythen“. Im Mittelpunkt stehen dabei Mythologien und Figuren aller Religionen und Kulturen, darunter auch das berühmteste Liebespaar, Romeo und Julia, beim Silvesterkonzert in Kaiserslautern.
Mit George Benjamin rückt eine der bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten in den Fokus. Die von ihm geleitete konzertante Aufführung seiner Oper „Written on Skin“ zählt zu den Höhepunkten dieser Spielzeit. Außerdem werden seine Werke zusammen mit Werken von Mozart von Pierre-Laurent Aimard am Klavier unter der Leitung von Christian Karlsen aufgeführt. Des Weiteren steht Komponist, Klarinettist und Dirigent Jörg Widmann im Profil. Seine Werke werden sowohl in kammermusikalischer Form als auch mit sinfonischem Orchester zu hören sein.
Nach sieben erfolgreichen Jahren bei der DRP verabschiedet sich Orchestermanagerin Maria Grätzel. Sie begann im Mai 2019 und musste sich direkt enormen Herausforderungen wie der Corona-Pandemie stellen. Nach vielen erfolgreichen, teilweise neuen Projekten, internationalen Gastspielen, herausragenden Künstlerengagements sowie der Verpflichtung von Josep Pons zum neuen Chefdirigenten und Künstlerischen Leiter verlässt sie nun die DRP. Zugleich begrüßt die DRP ihren Nachfolger Adrian Kiedrowski, der ab August die Position übernimmt.
Die scheidende Orchestermanagerin Maria Grätzel erklärt: „Nach 37 Jahren im Orchestermanagement und Opernbetrieb ziehe ich mich mit Ende der Spielzeit 2025/26 aus dem aktiven Berufsleben zurück und wünsche nichts mehr, als dass die wunderbare DRP eine konsistente Säule im Musikleben bleibt. Mein Dank gilt den beiden Rundfunkanstalten SR und SWR, die während meiner Tätigkeit verlässliche Partner waren.“
„Ich freue mich sehr darauf, Verantwortung für diesen lebendigen und starken Klangkörper zu übernehmen, der als ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Lebens die Großregion seit vielen Jahren prägt und weit darüber hinaus wirkt. Gemeinsam mit SR und SWR, den Intendanzen, dem Chefdirigenten, Management und Orchestervorstand sowie den Musiker:innen, dem Publikum und unseren Partner:innen möchte ich die Zukunft der DRP engagiert und mit großer Zuversicht gestalten“, so der künftige Orchestermanager Adrian Kiedrowski.
Nach dem Erfolg von „Klassik macht Schule“ in der vergangenen Saison wird das Projekt weitergeführt. Wieder werden Ensembles der DRP in Schulen klassische Musik altersgerecht und interaktiv vermitteln.
Hervorzuheben sind die erstmals stattfindenden Konzerte für Demenzkranke und ihre Angehörigen. Das Programm enthält bekannte Orchestermelodien, die Erinnerungen wecken, dort, wo Worte längst fehlen.
Die etablierten Reihen „Musik für junge Ohren“, Schul- sowie Familienkonzerte werden ebenfalls weitergeführt. Diese niedrigschwelligen Angebote ermöglichen es einer jungen Zielgruppe, sich für sinfonische Musik begeistern zu lassen.
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| Die SR 3-SommerAlm 2026: Fünf Tage Almspaß vom 22. bis 26. JuliDie SR 3 SommerAlm lädt wieder zu fünf Tagen Musik, Unterhaltung und guter Laune. Von Mittwoch bis Samstag, 22. bis 26. Juli, gibt es Partystimmung live von der Bühne, am Sonntag ein großes Kinderfest mit dem KIKA und natürlich auch wieder ein spannendes Rahmenprogramm.
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| Max Lotter ist Programmleiter des neuen DASDING von hr, SR und SWR - Kooperation von drei jungen ARD-Programmen ist am 1. Juni gestartetMax Lotter (39) ist Programmleiter des neuen DASDING von SWR, hr und SR. Der SWR berief den bisherigen kommissarischen Programmchef von DASDING damit an die Spitze des neuen gemeinsamen Angebots für Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland.
Mit dem neuen DASDING bündelten SWR, hr und SR erstmals ihre jungen Angebote in einem gemeinsamen Programm für den Südwesten Deutschlands. Das neue DASDING richtet sich an junge Erwachsene zwischen 20 und 29 Jahren und verbindet Radio, Podcasts, Social Media und digitale Inhalte unter einer gemeinsamen Marke.
Im Mittelpunkt stehen aktuelle Musik, starke Persönlichkeiten, popkulturelle Themen und Inhalte, die nah an der Lebensrealität der Zielgruppe sind. Das Programm entsteht standortübergreifend in Baden-Baden, Frankfurt und Saarbrücken. Regionale Perspektiven aus allen vier Bundesländern bleiben fester Bestandteil – unter anderem durch eigene Nachrichtenangebote, regionale Storys und Inhalte aus den jeweiligen Lebenswelten.
Diese Kooperation gilt innerhalb der ARD als bislang einmaliges Projekt dieser Größenordnung. Gleichzeitig setzten SWR, hr und SR damit den Reformauftrag nach mehr Zusammenarbeit und effizienterer Ressourcennutzung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk um.
Das neue DASDING startete am Montag, 1. Juni 2026, um 5 Uhr mit einer neuen gemeinsamen Morningshow. Danach folgten weitere gemeinsame Sendestrecken aus Baden-Baden, Frankfurt und Saarbrücken.
Als Programmleiter verantwortet Max Lotter künftig die inhaltliche, strategische und markenprägende Ausrichtung des neuen DASDING. Während der SWR die Federführung übernimmt, verantworten Monika Martino (hr) und Zlatin Nikov (SR) als Standortleitungen gemeinsam mit dem SWR die operative Umsetzung und personelle Führung an ihren jeweiligen Standorten.
Boris Theobald, SR Pop-Unit: „Das neue DASDING ist eines der ambitioniertesten Kooperationsprojekte innerhalb der ARD..“
Mira Seidel, Leiterin SWR3 Pop-Unit: „Max Lotter bringt genau diese Kombination mit: Er ist ein erfahrener Programmmacher, kennt die Herausforderungen dieser Kooperation und verbindet klare inhaltliche Vorstellungen mit einem modernen, verbindlichen Führungsstil."
Jan Vorderwülbecke, Leiter hr Pop-Unit: „Wir starten sieben Monate früher, als es vom Medienänderungsstaatsvertrag gefordert ist. Wir beweisen, dass öffentlich-rechtlich schnell, synergetisch und effizient arbeiten kann.
Max Lotter: „Jetzt geht’s endlich los. Gemeinsam mit Teams aus Baden-Baden, Frankfurt und Saarbrücken haben wir in den vergangenen Monaten ein neues DASDING aufgebaut – mit vielen Ideen, Diskussionen und dem gemeinsamen Anspruch, etwas zu schaffen, das junge Menschen wirklich erreicht. "
Max Lotter arbeitet seit mehreren Jahren für DASDING und war zuletzt kommissarischer Programmchef der jungen SWR Marke. Er hat die Entwicklung des neuen gemeinsamen Angebots frühzeitig mitgestaltet und begleitet.
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| Neue "Geschichten von überall": SR dreht Kinderkurzfilm „Die magische Sanduhr (AT)“Anfang Juli haben die Dreharbeiten für den Kinderkurzfilm „Die magische Sanduhr“ (AT) im Saarland begonnen. Für den SR produziert die Saarbrücker Produktionsgenossenschaft Resarevoir Audiovisuäl.
Der Film ist Teil der vom SR für KiKA und Das Erste federführend betreuten Reihe "Geschichten von überall", die seit über 30 Jahren auch internationale Kinderkurzfilme für das Grundschulalter für Fernsehen, die ARD Mediathek und den KiKa-Player bereitstellt. Regie führt die gebürtige Neunkircherin Pina Beres. Das Drehbuch stammt von June Gruber. Gedreht wird in Saarbrücken-Rastpfuhl, Dudweiler, Wolfersheim bei Blieskastel Zum Inhalt: Sommer, Sonne, Freibad - darauf freuen sich Mia und ihre jüngere Schwester Leni. Wenn die beiden sich doch nur den Tag nicht selbst mit ihrer ewigen Zankerei ruinieren würden! Mal wieder eskaliert ein Streit, dem Vater reicht's und der Ausflug ist abgesagt. Stattdessen verdonnert ihr Vater die Geschwister dazu, der schrulligen Nachbarin Frau Lotte zu helfen.
Als die beiden sich dabei im Haus der Nachbarin umsehen, entdeckt Leni eine geheimnisvolle Sanduhr, dreht sie neugierig um und - Schock! Sie kann die Zeit zurückdrehen! Was für eine Entdeckung! Plötzlich scheint nichts unmöglich. Doch schon bald müssen Mia und Leni erkennen, dass auch Magie ihre Grenzen hat. Ob sie gemeinsam einen Weg finden, der sie doch noch ins Freibad führt? Mehr lesen
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| „Jukli“: Dreharbeiten zu neuem Kinofilm für KinderIn Königswinter und Köln laufen derzeit die Dreharbeiten für den Kinderkinofilm „Jukli“, eine Produktion von eitelsonnenschein in Koproduktion mit dem Saarländischen Rundfunk (SR) und dem Bayerischen Rundfunk (BR). Es handelt sich dabei um eine Verfilmung des Kinderromans „Jukli oder wie ich einen kleinen Esel an der Backe hatte und nicht mehr loswurde“ von Corinna C. Poetter. Nach einer mehrwöchigen Drehzeit in Nordrhein-Westfalen werden anschließend Szenen in Paris gedreht. Der Kinostart ist für kommendes Jahr geplant. Für die 90-minütige Produktion sind 25 Drehtage angesetzt.
Zum Inhalt: Flora lebt mit ihrer Mutter und ihren zwei älteren Brüdern in einer Hochhaussiedlung am Rande der Stadt. Sie verbringt mehr Zeit draußen als in der Schule, aber nicht, weil sie sich so gerne in der Natur aufhält. Flora gilt als Außenseiterin, wird gemobbt und reagiert darauf entweder mit Boxen oder Weglaufen. Als sie bei einer ihrer Fluchtaktionen auf Mamou, eine ältere Frau, die den Roma angehört, und deren beiden Esel trifft, ahnt sie noch nicht, dass sich ihr Leben von diesem Tag an schlagartig ändern wird.
Erzählt wird damit die Geschichte der 11-jährigen Flora, die mit dem titelgebenden Eselfohlen Jukli im Schlepptau auf einem rasanten Roadtrip quer durch Frankreich viel über Familie, die Geschichte der Sinti und Roma, über Esel und vor allem über sich selbst erfährt.
Der Cast ist mit Nadja Becker („Andere Eltern“, „Danni Lowinski“), Linus Moog („Die Ältern“, „Der Lehrer“), Veronica Ferres („Alpentod - Ein Bergland-Krimi“, „Kacken an der Havel“), Anna Stieblich („Emil und die Detektive“, „Soko Leipzig“) und Tomomi Themann („Die Schule der magischen Tiere 4“, „Club der Dinosaurier“) prominent besetzt. Hauptdarstellerin Paula Fritz steht zum ersten Mal vor der Kamera. Ihr schauspielerisches Debüt gibt auch Suzanne Struben Séra als Mamou.
Das Buch schrieb Romanautorin Corinna C. Poetter, die damit ihr Kinodebüt als Drehbuchautorin gibt. Ihr gleichnamiges Kinderbuch schaffte es 2022 auf die Shortlist für den Deutsch-Französischen Jugendliteraturpreis. Regie führt Hannah-Lisa Paul („Gong! Mein spektRakuläres Leben“, „Die Pfefferkörner“). „Jukli“ ist ihr erster Kinofilm als Regisseurin.
Produziert wird „Jukli“ von eitelsonnenschein (Produzenten: Lutz Heineking jr., Danny Fischer, Marco Gilles, Producerin: Sara Lena Rumpf) in Koproduktion mit dem Saarländischen Rundfunk (Redaktion: Alexandra Fritsch) und dem Bayerischen Rundfunk (Redaktion: Monika Schweiger). Für die Produktion von „Jukli“ hat das bewährte Team der für die International Emmy Awards nominierten Kinderserie „Gong!“ wieder zusammengefunden, mit DoP Patrick Dosanjh.
Der Kinderkinofilm wird gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW, dem BKM, dem Kuratorium junger deutscher Film und dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF). Little Dream Pictures übernimmt den Verleih, OneGate den Weltvertrieb.
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| Zehn Jahre „Nachrichten in einfacher Sprache“ beim SR Menschen, die schwierige Sprache nicht gut verstehen können, profitieren jetzt seit zehn Jahren vom barrierefreien SR-Angebot „Nachrichten in einfacher Sprache“ auf SRinfo.de zum Lesen oder zum Hören – und zwar jeden Donnerstag. Steht etwas Wichtiges an, gibt es auch Sonderseiten – zum Beispiel bei einer Landtagswahl. Interessierte können sich für einen wöchentlichen Newsletter anmelden. Die ersten „Nachrichten in einfacher Sprache“ veröffentlichte der SR am 3. Juni 2016.
„Zehn Jahre später hat sich an dem Anliegen, möglichst viele Menschen so barrierefrei wie möglich zu erreichen, nichts verändert. Denn unser Ziel ist es, dass alle Menschen durch unsere ´Nachrichten in einfacher Sprache` wissen, was im Saarland los ist, und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können“, erklärte SR-Programmdirektorin Sonja von Struve.
Geschrieben werden die „Nachrichten in einfacher Sprache“ von dafür speziell geschulten Nachrichtenjournalistinnen und -journalisten eines crossmedialen Redaktionsteams aus Fernsehen, Hörfunk, SAARTEXT und SRinfo.de. Die Sprecherin achtet auf eine langsame, ruhige und erklärende Sprechweise.
Die Themenauswahl bei den „Nachrichten in einfacher Sprache“ ist etwas anders als etwa bei den Hörfunk-Nachrichten. Das Team sucht Themen heraus, die für Menschen mit Einschränkungen, aber auch für Menschen, die nicht gut Deutsch sprechen, interessant sind. Über wichtige politische Themen wird allerdings immer berichtet – in den vergangenen zehn Jahren zum Beispiel über den Regierungswechsel zur SPD-Alleinregierung, über das Pfingsthochwasser, wirtschaftliche Turbulenzen wie das Ford-Aus, aber auch der Saarländer Matthias Maurer im All. Über all das hat das Team verständlich und präzise in einfacher Sprache berichtet. Und sollte ein Wort doch sehr kompliziert sein, wird es in einem Wörterbuch erklärt: „Astronauten fliegen mit Raketen in den Weltraum. Sie wollen viel über den Himmel, die Sterne und die Erde erfahren.“
Die „Nachrichten in einfacher Sprache“ sind Teil eines barrierefreien Kommunikationskonzepts des Saarländischen Rundfunks. Beispielsweise können Besucherinnen und Besucher mit Hörgeräten bei SR-Konzerten und anderen Veranstaltungen auf dem Halberg eine besondere Technik nutzen, um Musik und Sprache in besserer Qualität zu hören. Im SR Fernsehen werden die meisten Sendungen mit einer Untertitelung ausgestrahlt, etwa der „aktuelle bericht“.
Darüber hinaus gibt es auch SR-Produktionen mit einer Audiodeskription beziehungsweise einer Fassung in Deutscher Gebärdensprache. Am Montag, 15. Juni, können die Zuschauer bei der Übertragung der Eröffnungsfeier der Special Olympics Deutschland im SR Fernsehen die Audiodeskription hinzuschalten oder sich die Eröffnungsfeier in der Fassung mit Deutscher Gebärdensprache ansehen.
Die barrierefreien Angebote des SR werden kontinuierlich weiter ausgebaut.
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| Saarländischer Rundfunk (SR), Saarländischer Museumsverband (SMV) und Saarländischer Städte- und Gemeindetag (SSGT) statten weitere Orte mit Plaketten aus – Im Rahmen des Projekts „SR-Beiträge an öffentlichen Orten im Saarland“
Der Saarländische Rundfunk hat zusammen mit seinen Partnern Saarländischer Museumsverband und Saarländischer Städte- und Gemeindetag (SSGT) im Rahmen des Projekts „SR-Beiträge an öffentlichen Orten im Saarland“ als Teil der Aktion „ARD Content im öffentlichen Raum“ die nächsten Orte mit QR-Codes ausgestattet:
- die Burg Bucherbach in Köllerbach
- den Zoo in Neunkirchen
Im Projekt „SR-Beiträge an öffentlichen Orten im Saarland“ werden wertvolle Inhalte der ARD Mediathek oder ARD Audiothek und damit auch des SR-Archivs Partnerinnen und Partnern im Land via Verlinkung auf die jeweilige ARD-Plattform zur Verfügung gestellt, um damit Erinnerungsorte und öffentliche Orte auszustatten. Solche Orte können Museen, Denkmäler, öffentliche Plätze, Hotspots, Stiftungen oder touristische Highlights sein. Über einen QR-Code können Videos oder Audiobeiträge des SR zu den jeweiligen Orten direkt vor Ort über das Handy auf der jeweiligen ARD-Plattform (ARD Mediathek oder ARD Audiothek) kostenlos abgerufen werden. So kann der Ort oder das, was an dem jeweiligen Ort an Inhalten präsentiert wird, direkt über einen SR-Beitrag erfahrbar gemacht werden.
Das Projekt ist Teil der bundesweiten Aktion „ARD Content im öffentlichen Raum“. Für das Saarland setzt der Saarländische Rundfunk dieses Projekt in Kooperation mit dem Saarländischen Museumsverband und dem Saarländische Städte- und Gemeindetag um.
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| „Magos Punks“ gewinnt SR-Innovationspreis 2026, „Der Sprung“ mit dem ersten SR-Stoffentwicklungspreis für Kinderfilme ausgezeichnetDer SR-Innovationspreis 2026 beim Bundesfestival junger Film in St. Ingbert geht an den Film „Magos Punks" (Regie: Luc-Els Mauritz, Luis Spielmann). Zum ersten Mal hat der SR zudem auch einen Stoffentwicklungspreis vergeben – an „Der Sprung“ von Jakob Wehner.
Die beiden SR-Preise sind mit jeweils 1.000 Euro dotiert. Mit dem Innovationspreis zeichnet der Saarländische Rundfunk jährlich eine Person oder ein Team für eine besonders innovative Leistung aus. Der neugeschaffene Stoffentwicklungspreis würdigt Nachwuchstalente für die Entwicklung eines kindgerechten Stoffs für die Altersgruppe der Grundschulkinder.
„Wir freuen uns besonders, dieses Jahr mit dem neu gestifteten Stoffentwicklungspreis im Bereich Kinderfilm unseren Fokus auf das jüngste Publikum betonen zu können. Für den SR ist das Engagement im Kinderkurzfilm lange gelebte Tradition. Seit mehr als 30 Jahren zeigen wir im KiKA die ´Geschichten von überall´ federführend für die ARD. Und drehen im Saarland kurze Kinderfilme mit Talenten aus der Region. Da schließt sich nun mit einem Preis beim Bundesfestival junger Film, das Talente aus der ganzen Republik ins Saarland führt, ein hoffnungsvoller Kreis", sagte SR-Programmdirektorin Sonja von Struve.
In dem Dokumentarfilm „Magos Punks" von Luc-Els Mauritz und Luis Spielmann geht es um eine selbst organisierte Hilfsaktion für Straßenkinder innerhalb der mexikanischen Punkszene.
Sieger des erstmals ausgelobten Stoffentwicklungswettbewerbs „SR Kurzes Kinder Kino“ ist „Der Sprung“ von Jakob Wehner. Die Begründung der Jury – SR-Redakteurin Alexandra Fritsch, Regisseurin Nora Mazurek und Celina Fries, SR-Redakteurin und Moderatorin: „Eine Geschichte ohne laute Töne, Tricks und Knalleffekte. Ruhig, bestimmt. Und trotzdem sofort präsent und fesselnd, für Kinder, Jugendliche und alle, die das schon länger nicht mehr sind. Darf man als Junge Schwäche zeigen und Rollenbildern widersprechen? Ein Plädoyer für den Mut, auf die eigene Stimme zu hören und zu seinen Grenzen zu stehen.“
Vier spannende Festivaltage, sechs hochqualifizierte Jurys, zwölf zwölf Preise und über 50 Beiträge in den verschiedenen Wettbewerben – von Donnerstag, 11. Juni, bis Sonntag, 14. Juni, haben sich Zuschauerinnen und Zuschauer sowie die Jurys die Kurzfilme, Musikvideos und Drehbuchideen von jungen Filmschaffenden aus dem ganzen deutschsprachigen Raum in St. Ingbert angeschaut und darüber diskutiert.
Das Bundesfestival junger Film ist das größte Kurzfilmfestival für Filmschaffende unter 30 Jahren im deutschsprachigen Raum.
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| „SR Klassik am See“ – Ausstrahlung im SR/SWR Fernsehen am Samstag, 3. Oktober, 9.30 Uhr Unter dem Motto „Zugabe!“ vereinte das diesjährige Programm von „SR Klassik am See“ Werke der klassischen Orchesterliteratur, darunter Kompositionen von Johann und Joseph Strauß, Antonín Dvořák und Gioachino Rossini – und steht ganz im Zeichen musikalischer „Zugaben“: schwungvoll, virtuos und publikumsnah. Vor der beeindruckenden Naturkulisse des Losheimer Stausees gestaltet die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern (DRP) am Samstag, 4. Juli, damit wieder einen sommerlichen Konzertabend mit beliebten Orchesterwerken und musikalischen Glanzlichtern.
Für alle, die nicht dabei sein konnten: Der Saarländische Rundfunk hat das Konzert aufgezeichnet und zeigt das Open Air-Highlight am Samstag, 3. Oktober, 9.30 Uhr, im SR/SWR Fernsehen. Der Konzertmitschnitt wird dann auch in der ARD Mediathek abrufbar sein.
Am Dirigentenpult stand Patrick Lange, einer der profiliertesten deutschen Dirigenten seiner Generation und ehemaliger Generalmusikdirektor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden. Mit seiner energiegeladenen und zugleich fein differenzierten Musiksprache sorgte er für ein mitreißendes Konzerterlebnis.
Ebenfalls mit dabei waren die Sopranistin Eva Zalenga und der Tenor Benjamin Bruns.
Zalenga ist vielfach ausgezeichnet, unter anderem beim Deutschen Musikwettbewerb und bei SWR Kultur Junge Opernstars, bei dem sie den Emmerich Smola Orchesterpreis gewann. Sie hat sich mit ihrem klaren, beweglichen Sopran bereits international einen Namen gemacht und überzeugt sowohl auf der Opernbühne als auch im Konzertfach.
Der international gefragte Tenor Benjamin Bruns zählt zu den führenden Tenören Deutschlands. Engagements führten ihn unter anderem an die Wiener Staatsoper, die Bayerische Staatsoper und die Metropolitan Opera New York. Besonders geschätzt wird er für seine stilistische Bandbreite sowie für seine intensive Liedinterpretation.
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| "Between The Beats": Start für Vertical Series von Radio Bremen und SR "Romeo und Julia trifft auf K-Pop": Die Schülerin und werdende Primaballerina Sara (Gio Yoo) lebt unter dem enormen Erwartungsdruck ihrer Eltern. Heimlich träumt sie von einem anderen Leben: Von K-Pop, von Seoul, von Selbstbestimmung. Als sie Daniel (Alexander Schmidt) trifft, ein charismatisches Musiktalent, gerät ihre kontrollierte Welt ins Wanken.
Das Microdrama im Hochformat "Between The Beats" bei auf TikTok. https://www.tiktok.com/@between.the.beats_serie
Die Produktion von Radio Bremen und Saarländischem Rundfunk ist konsequent für das Ausspielen auf mobilen Geräten und Plattformen im Hochformat 9:16 (vertikal) konzipiert.
Mit eigens komponierter Musik und visuellen Effekte taucht "Between The Beats" tief in die K-Pop-Welt ein und fokussiert die digitalen Vorlieben insbesondere jüngerer Menschen – inklusive Zusatzmaterial wie Tanz-Inhalten.
Die von Red Pony produzierte Serie umfasst 26 Episoden mit einer Länge von jeweils circa einer Minute bis zu drei Minuten.
"Between The Beats" (Autorinnen Su-Jin Song, My Cao, Regisseurin Tatjana Wenig, Kamerafrau Etritanë Emini) ist eine Produktion von RED PONY – ein Label der Saxonia Media (Produzentin Daniela Zentner, Produzent Sven Sund) - im Auftrag von Radio Bremen (Redaktion Annette Strelow, Anna-Katharina Petrausch, Andreas Schloß) und SR (Redaktion Alexandra Fritsch) 2026.
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| "Kneipe ohne Wirt – wird schon!" in der ARD MediathekHeute gibt es kaum noch Dorfkneipen, stattdessen reden sich alle im Internet die Köpfe heiß. Doch vielen fehlt die analoge Begegnung, Gemeinschaft, Lachen, Streit und Versöhnung. Und deshalb engagieren sich immer mehr Menschen, um solch ein Miteinander zu ermöglichen.
In der Reportage „Kneipe ohne Wirt – wird schon!“ von Simone Blaß geht es genau um sie. Vereine und Initiativen, die Menschen unabhängig von Alter, Ausbildung oder politischer Überzeugung wieder zusammenbringen wollen.
So hat der Club der Weinfreunde in Lockweiler-Krettnich die Vinothek im Ort übernommen, ein paar Leute aus dem Turn- und Sportverein Eschringen laden alle zwei Monate zum Eschringer Treff ins Vereinsheim ein - und eine Gruppe von Jugendlichen und ihren Eltern veranstaltet in Ensheim einen privaten Jugendtreff. Sie ermöglichen das, was in den Dorfkneipen früher ganz normaler Alltag war: sich kennenlernen, austauschen, manchmal auch streiten und vor allem miteinander lachen – alles wichtig für den Zusammenhalt in der Gesellschaft!
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| Reportage: Wenn das Leben mutiert. Alltag mit Krebs in der ARD MediathekDie Diagnose Krebs stellt das Leben der Betroffenen und ihres Umfeldes total auf den Kopf. Der Alltag wird jetzt bestimmt von Arztterminen, Tabletten, Infusionen, Angst und dem langen Warten auf Untersuchungsergebnisse. Michael Hombrecher leidet seit über sechs Jahren an schwarzem Hautkrebs und ist eigentlich unheilbar krank.
Sein Leben hängt von der Wirkung seiner Therapie ab. Seine behandelnde Ärztin Leonie Adam, Onkologin an der Homburger Uniklinik, begleitet ihn mit seiner Krankheit seit Jahren. Auch für sie ist es ein ständiges Auf und Ab, ein Wettlauf mit dem Tumor und den Metastasen.
Bei Emily Schäffer wurde 2020 ein Hodgkin-Lymphom entdeckt. Diese Krebsart trifft vor allem Jugendliche und junge Erwachsene. Die Chemotherapie ist hart, die Heilungschancen aber vergleichsweise hoch. Auch bei Emily ist der Krebs mittlerweile in Remission, aber die Angst vor seiner Rückkehr bleibt.
Die Reportage „Wenn das Leben mutiert. Alltag mit Krebs.“ hat Emily Schäffer und Michael Hombrecher in den letzten Monaten begleitet, ihr tägliches Leben zwischen Klinik, Beruf und Familie dokumentiert. Einen Alltag, der auf unterschiedliche Weise vom Krebs mitbestimmt wird.
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| Sammlung rund um „Die Special Olympics im Saarland“ in der ARD MediathekMitte Juni wurden die Special Olympics Nationalspiele im Saarland ausgetragen. Dazu waren rund 4.500 Sportlerinnen und Sportler aus Deutschland ebenso wie Europa in die Region gekommen.
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| Sammlung rund um „Das Bergbau-Erbe im Saarland“ in der ARD MediathekAm 30. Juni 2012 war offiziell Schluss für den Bergbau im Saarland. Damit endete eine Ära, die das Saarland über 250 Jahre prägte. Halden, Bergmannshäuser und Museen erinnern an den Bergbau im Saarland.
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| Der ehemalige stellvertretende SR-Unternehmenssprecher Reiner Buhl ist tot Der ehemalige stellvertretende SR-Unternehmenssprecher Reiner Buhl ist tot
Der langjährige stellvertretende Unternehmenssprecher des Saarländischen Rundfunks, Reiner Buhl, ist im Alter von 73 Jahren in Saarbrücken verstorben.
Geboren 1953 in Seelen/Pfalz, studierte Reiner Buhl nach seinem Abitur in Kaiserslautern Lehramt an der Erziehungswissenschaftlichen Hochschule Rheinland-Pfalz in Worms. Nach seinem Referendariat und der zweiten Lehramtsprüfung wechselte er 1985 zum Saarländischen Rundfunk.
„Reiner Buhl war über Jahrzehnte hinweg ein wichtiger Ansprechpartner des Saarländischen Rundfunks – sowohl für externe wie auch für interne Anfragen. Seine große Leidenschaft für den SR und die Region prägte dabei seine Arbeit, und als geselliger und hochkommunikativer Mensch konnte er diese Leidenschaft mühelos an seine Gesprächspartner weitergeben. Über viele Jahre hatte ich persönlich das Privileg, mit ihm eng zusammenarbeiten zu dürfen. Seine Verdienste für unseren Sender werden wir nicht vergessen“, sagte der Intendant des Saarländischen Rundfunks, Martin Grasmück.
„Die Nachricht macht uns sehr traurig. Reiner war ein wichtiger Pfeiler der Unternehmenskommunikation des SR und als Kollege immer da, wenn er gebraucht wurde. Nie gab es ein Nein von ihm. Er war fachlich wie menschlich ein wesentlicher Teil des Teams. Wir werden ihn sehr vermissen“, ergänzte SR-Unternehmenssprecher Peter Meyer.
Reiner Buhl war über drei Jahrzehnte, bis 2018, Mitarbeiter des Saarländischen Rundfunks. Er war von Beginn seiner Tätigkeit an in der Pressestelle des SR tätig, die 2006 zur SR-Unternehmenskommunikation wurde. Im Jahr 2002 übernahm er aufgrund seiner hohen Kompetenz, seines großen Engagements und seiner Verlässlichkeit eine Sachgebietsleitung in der damaligen Pressestelle, in der Rolf-Dieter Ganz Pressesprecher war. Mit Gründung der SR-Unternehmenskommunikation wurde Reiner Buhl unter der Leitung von SR-Unternehmenssprecher und Unternehmenskommunikationschef Peter Meyer stellvertretender Unternehmenssprecher. Als solcher war er insbesondere in der ARD-Vorsitzzeit des Saarländischen Rundfunks in den Jahren 2007 und 2008 sehr stark gefordert und bei SR-Belangen stets verlässlicher Ansprechpartner für die Medien.
Reiner Buhl betreute in Pressestelle und Unternehmenskommunikation insbesondere die Herausgabe von Broschüren und den Bereich Foto/ARD-Foto, organisierte aber auch die Auftritte des Saarländischen Rundfunks bei der Leipziger Buchmesse oder der Saarmesse und kümmerte sich um die Öffentlichkeitsarbeit von Veranstaltungen und Sendungen.
Reiner Buhl brachte in die tägliche Arbeit der Medienkommunikation seine Leidenschaft zum Fotografieren mit ein. Zahlreiche Fotos in Zeitungen, Broschüren und auf SR.de stammen von ihm. Sein großes Wissen und seine Kommunikationsfreude machten ihn zu einem gefragten Ansprechpartner innerhalb des SR ebenso wie als Ansprechpartner der Medien. Für das Buch „Fundstücke aus 60 Jahren Saarländischer Rundfunk – Geschichten(n), Leute, Erlebnisse“ (Geistkirch Verlag 2017) übernahm Reiner Buhl kurz vor seinem Renteneintritt die Gesamtredaktion.
Seine über 30-jährige Zugehörigkeit zum Saarländischen Rundfunk machte Reiner Buhl zu einem gefragten Kenner der SR-Geschichte – von der lebendigen Geschichte des Halbergs bis hin zur vom SR in der ARD federführend verantworteten Tour de France – sowie generationenübergreifend von SR-Gesichtern – ob von Moderatorinnen und Moderatoren in Radio und Fernsehen sowie von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Programm, Verwaltung, Produktion und Technik.
Privat war Reiner Buhl in vielen Ehrenämtern tätig, unter anderem war er Vorsitzender des FV 09 Bischmisheim.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie.
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| Neues "Fundstück" zur SR-Geschichte auf SR.de: Geschichte der Tanz- und Unterhaltungsorchester von Radio Saarbrücken und des Saarländischen Rundfunks (1/2)Der ehrenamtlich tätige „Arbeitskreis SR-Geschichte“ hat auf SR.de ein neues „Fundstück“ veröffentlicht. Seit 2011 sind dort inzwischen weit über 100 Beiträge zur SR-Geschichte erschienen. Der neueste Beitrag beschäftigt sich mit den Tanz- und Unterhaltungsorchestern von Radio Saarbrücken und des Saarländischen Rundfunks (1/2).
Ihre Geschichte hat der Musikwissenschaftler Frank Rainer Huck, recherchiert. Der Aufsatz des früheren SR-Musikredakteurs und ab 1975 Abteilungsleiters Archive, Bibliothek und Dokumentation, erschien zuerst unter dem Titel „Vom Champagner-Lied zum Lyonerlied“ in den „Saarbrücker Heften“ (Nr. 96). Für die „Fundstücke zur SR-Geschichte“ hat er seinen Text von 2006 überarbeitet.
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