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hier die neuesten Informationen vom Halberg, Programm- und Veranstaltungstipps, Empfehlungen in der ARD Mediathek und ARD Audiothek: 

„SR Ferien Open Air Dillingen 2026“ bei freiem Eintritt mit Nico Santos, Topic und vielen weiteren Stars – Funpark mit Mitmach-Aktionen

Am letzten Schultag werden die saarländischen Schülerinnen und Schüler wieder mit vielen Top-Acts und Shootingstars in die großen Sommerferien hinein feiern können: Das „SR Ferien Open Air Dillingen“ findet auch in diesem Jahr wieder statt – und zwar am Freitag, 26. Juni, im Dillinger Parkstadion.

Die Stadt Dillingen und der Saarländische Rundfunk haben das Programm für die neuerliche Ausgabe vorgestellt. Bei der 43. Ausgabe des Festivals sorgen folgende Acts für ausgelassene Ferien- und Sommerstimmung: Nico Santos, Topic, JBS, jolle, Fayan, Tiffany Aris und Florentina.

Der Dillinger Bürgermeister Christian Finkler sagte: “Wenn die Sommerferien starten, wird Dillingen wieder zum Treffpunkt für tausende Musikfans bei einem der größten kostenfreien Festivals im Saarland. Gerade als Schulstadt ist es uns wichtig, Schülerinnen und Schülern einen besonderen Auftakt in die Ferien zu bieten. Das ´SR Ferien Open Air` verspricht musikalische Vielfalt und gute Stimmung, und wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder Gastgeber dieses besonderen Events im Dillinger Parkstadion zu sein.”

SR-Intendant Martin Grasmück ergänzte: „Das ´SR Ferien Open Air` am letzten Schultag im Saarland ist eine schöne Tradition und für viele Schülerinnen und Schüler das erste große Konzertevent in ihrem Leben. Diese Erinnerungen bleiben bestehen. Die Schülerinnen und Schüler können ausgelassen in ihre Schulferien hineinfeiern – kostenlos sowie alkohol- und drogenfrei! Neben Musik ihrer Stars auf großer Bühne gibt es wieder einen Funpark mit Aktionen zum Mitmachen. Im SR-Newscamp können die Jugendlichen ihre Medienkompetenz unter Beweis stellen und sich zudem auf dem Festival womöglich erstmals als Reporterinnen und Reporter journalistisch ausprobieren.“

Der Eintritt zum Festival mit Funpark ist wie immer frei. Einlass ist um 12.00 Uhr, das Programm startet um 13.00 Uhr. Es gibt zahlreiche Stände, die die Besucherinnen und Besucher mit Essen und Getränken versorgen.

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Elke Ferner ist neue Vorsitzende des SR-Verwaltungsrats – Tina Jacoby bleibt Stellvertreterin

Elke Ferner übernimmt den Vorsitz des SR-Verwaltungsrates. Sie wurde gestern einstimmig von den Mitgliedern des Gremiums in dieses Amt gewählt. Außerdem wurde die bisherige stellvertretende Verwaltungsratsvorsitzende, Tina Jacoby, ebenfalls einstimmig in ihrem Amt bestätigt.

Die Wahl zum Vorsitz war notwendig geworden, weil die Amtszeit des bisherigen langjährigen Amtsinhabers Michael Burkert am 31. März endete und er aus dem SR-Gremium ausgeschieden ist. Der Verwaltungsrat wählt aus seiner Mitte ein Vorsitz führendes Mitglied und dessen Stellvertreterin oder Stellvertreter für die Dauer von zwei Jahren.

Elke Ferner war seit Januar 2024 Mitglied des SR-Rundfunkrats und wurde von der Verbraucherzentrale Saarland entsandt, deren Vorsitzende sie seit 2019 ist. Der Rundfunkrat wählte sie in seiner letzten Sitzung dann in den SR-Verwaltungsrat. Von 2013 bis 2018 war sie Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und mit einer Unterbrechung von 1990 bis 2017 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Die neue Verwaltungsratsvorsitzende Elke Ferner erklärte: „Ich bedanke mich für das mir entgegengebrachte Vertrauen und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen im Verwaltungsrat und dem Direktorium des SR. Eine faktenbasierte und unabhängige Berichterstattung sichert nicht nur die Pluralität des Medienangebotes, sondern ist auch elementarer Bestandteil unserer Demokratie. Der SR ist identitätsstiftend für unser Land und ist für die Großregion unverzichtbar. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht vor großen Herausforderungen. Er muss seinen gesetzlichen Auftrag erfüllen können und gleichzeitig in der Lage sein, sich auf das veränderte Nutzerverhalten einzustellen. Das erfordert Planungssicherheit. Eine weiter andauernde Hängepartie in der Beitragsfrage kann sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht leisten.”

Tina Jacoby war erstmals im April 2024 in das Amt der Stellvertreterin gewählt worden. Sie ist Richterin am Finanzgericht und war zuvor in leitender Position in der saarländischen Finanzverwaltung tätig. Sie gehört dem Verwaltungsrat als vom Rundfunkrat gewähltes Mitglied seit Juni 2020 an. Seitdem ist sie ebenfalls Vorsitzende des Finanz- und Personalausschusses.

„Ich freue mich über die Wiederwahl zur stellvertretenden Vorsitzenden des Verwaltungsrats. Die anstehenden Reformprozesse erfordern Kontinuität und verlässliche Aufsichtsgremien. Wir müssen die Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und starkem Programmauftrag wahren. Dabei das Gesicht und Gewicht des SR in der ARD zu erhalten und zu stärken, den SR abzusichern in seiner regionalen Verankerung und als Brücke nach Frankreich – dazu möchte ich weiterhin meinen Beitrag leisten und bin dankbar für das mir entgegengebrachte Vertrauen“, erklärte Tina Jacoby.

Der Verwaltungsrat besteht aus insgesamt acht Mitgliedern, davon werden fünf vom Rundfunkrat für jeweils vier Jahre gewählt. Weitere Mitglieder sind das für Presse und Medien zuständige Mitglied der Landesregierung, der Vorsitzende des Rundfunkrats und die Personalratsvorsitzende. Der Verwaltungsrat überwacht unter anderem die Geschäftsführung des Intendanten, soweit sie nicht die inhaltliche Gestaltung des Programms betrifft. Die Tätigkeit im SR-Verwaltungsrat ist ein Ehrenamt. Die Sitzungen des Verwaltungsrats sind nicht öffentlich.

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Deutsche Radio Philharmonie (DRP): Adrian Kiedrowski folgt als Orchestermanager auf Maria Grätzel 

Adrian Kiedrowski wird zur Saison 2026/2027 neuer Orchestermanager der Deutschen Radio Philharmonie (DRP) Saarbrücken Kaiserslautern, dem gemeinsamen Rundfunksinfonieorchester des Saarländischen Rundfunks und des Südwestrundfunks.

Er tritt damit die Nachfolge von Maria Grätzel an, die das Orchester seit Mai 2019 leitete und am 31. Juli dieses Jahres in den Ruhestand geht. Kiedrowski hat einen Fünf-Jahres-Vertrag.

Der Verwaltungsrat des Saarländischen Rundfunks hatte einem entsprechenden Personalvorschlag von SR-Intendant Martin Grasmück im Einvernehmen mit dem SWR einstimmig zugestimmt. Zuvor hatte sich bereits das DRP-Kuratorium für Kiedrowski entschieden.

Zuletzt verantwortete Adrian Kiedrowski als Künstlerischer Betriebsdirektor den Veranstaltungsbereich und die Festivals der Kronberg Academy Stiftung. Davor war er als Orchesterdirektor am Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt tätig und leitete als Direktor die Staatskapelle Halle einschließlich des integrierten Händelfestspielorchesters. Weitere Engagements führten ihn auch international in verschiedene Positionen bei den Dortmunder Philharmonikern, dem Qatar Philharmonic Orchestra sowie den Thüringer Symphonikern Saalfeld-Rudolstadt und der Norddeutschen Philharmonie Rostock. Adrian Kiedrowski ist ausgebildeter Cellist und hat ein Studium in Angewandten Kulturwissenschaften (M.A.) mit Ausrichtung auf Musik-, Orchester- und Kulturmanagement sowie Kommunikation, PR & Öffentlichkeitsarbeit absolviert.

„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Adrian Kiedrowski. Er hat bereits in unterschiedlichsten Leitungsfunktionen Erfahrungen mit namhaften Orchestern gesammelt und wird verlässlich die erfolgreiche Arbeit von Maria Grätzel fortführen. Maria Grätzel danke ich bereits jetzt von Herzen für ihre große Leidenschaft, ihr hohes Engagement, ihr Sentiment im Umgang mit sämtlichen Protagonistinnen und Protagonisten der Orchesterwelt, ihr Gespür für unser Publikum und ihr strategisches Geschick im Positionieren der DRP. Für mich persönlich war es eine sehr angenehme Zusammenarbeit, die ich sehr vermissen werde“, sagt der Intendant des Saarländischen Rundfunks, Martin Grasmück.

„Als erfahrener Kulturmanager und Musiker kennt Adrian Kiedrowski die Branche aus unterschiedlichen Perspektiven ganz genau. Seine Erfahrung und Expertise sind für die Deutsche Radio Philharmonie in herausfordernden Zeiten sehr wertvoll, um kluge und weitsichtige Weichenstellungen zum Wohl der DRP zu treffen“, ergänzt Kai Gniffke, Intendant des Südwestrundfunks.

Die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern ist ein Rundfunkorchester auf höchstem Niveau, das seit zwei Jahrzehnten die Menschen begeistert. Damit das auch weiterhin gelingt, braucht es im Management neben der gleichen Begeisterung auch detaillierte Planungsarbeit, Kompetenz, ein internationales Netzwerk und eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Chefdirigenten und dem Orchestervorstand. Das ist die Basis des Erfolgs, für die wir beide stehen“, erklärten die scheidende Orchestermanagerin Maria Grätzel und der künftige Orchestermanager Adrian Kiedrowski einmütig.

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Vorverkaufsstart der Saison 2026/27 der Deutschen Radio Philharmonie

Am Freitag, 29. Mai, startet der Vorverkauf für die Saison 2026/27: Chefdirigent Josep Pons geht in seine zweite Spielzeit und setzt seine programmatische Klammer „Visions of Europe“ fort. Außerdem werden weitere Programmlinien vorgestellt.

Am Samstag, 30. Mai, sind ab 11.00 Uhr zwei Duos der DRP bei Bock & Seip in Saarbrücken zu erleben, um die Vorfreude auf die neue Saison zu wecken. Zudem stehen Mitglieder des Orchestermanagements bereit, um Fragen zum Programm zu beantworten. Von 10.00 bis 13.00 Uhr können ein Abonnement vor Ort erworben werden.

Karten für die DRP-Konzerte der Saison 2026/27 in Saarbrücken gibt es ab dem Freitag, 29. Mai, bei den Buchhandlungen Bock & Seip in Saarbrücken, Saarlouis und Merzig sowie unter der Ticket-Hotline 0761/88 84 99 99. Online-Tickets sind unter www.drp-orchester.reservix.de erhältlich.

Die neue Saisonbroschüre ist ab Freitag, 29. Mai, in den Buchhandlungen Bock & Seip erhältlich und kann unter info@drp-orchester.de kostenlos angefordert werden. Alle Informationen finden sich auch auf der Homepage des Orchesters: www.drp-orchester.de

Drehstart für „3Minuten“: NDR, WDR, SR und Radio Bremen koproduzieren Young-Adult-Serie für die ARD Mediathek 

In Bremen haben die Dreharbeiten für die neue ARD-Serie „3Minuten“ begonnen. Sie erzählt die Geschichte von Leo (Mathilda Smidt; bekannt aus „Almania“ und „Chabos“), K.J. (Salimou Thiam; „Hunger Games“, „Chabos“) und Sierra (Talia Dogan; „Block 10“, „Euphorie“), deren Freundschaft durch eine App auf die Probe gestellt wird. In dieser batteln die Spieler in spontanen Livestreams um einen Millionengewinn – doch wer seine Follower nicht hält, fliegt raus. Für die drei Teens, die kurz vor dem Abi stehen, ist das endlich die Chance, aus ihrem prekären Leben auszubrechen. Die Dreharbeiten für die sechsteilige Serie finden noch bis zum 20. Mai auch in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen statt. “3Minuten” wird voraussichtlich im Frühjahr 2027 in der ARD-Mediathek zu sehen sein.

Zum Inhalt: Die Freundschaft von Leo (17), K.J. (18) und Sierra (17), die gemeinsam in einem tristen Wohnblock in einem Bremer Vorort großgeworden sind, gerät ins Wanken, als Leo durch ihren Erfolg auf der Livestream-App „3Minuten“ in eine schillernde Welt aus Glamour, Pranks und Action eintaucht. Die neue Social-Media-Plattform ruft dazu auf, in Live-Challenges gegeneinander anzutreten. Der beste dreiminütige Stream gewinnt drei Millionen Euro. Leo kümmert sich immer weniger um ihr Zuhause, dass durch die Überforderung ihres Vaters Andreas (Denis Moschitto; „Tatort“) in eine Schieflage geraten ist. Sie fühlt sich zunehmend zu dem erfolgreichen und charismatischen Joshua (Mido Kotaini; „Almania“) und seiner Managerin Margo (Jeannine Michaelsen) hingezogen und merkt nicht, dass sie ihre Freundin Sierra damit verletzt. Während ihr Freund K.J. davon träumt Leos Manager zu werden, hat Sierra heimlich Gefühle für sie. Die Einsätze in der Welt der „3Minuten“-Streamer steigen und Leo muss herausfinden, wie viel ihr die Loyalität und Liebe zu ihren Freunden wirklich bedeutet.

Weitere Rollen spielen Rona Regjepi, Uke Bosse und Annina Hellenthal. Beteiligt ist zudem das für ihren Podcast „dudes.“ bekannte Content-Creator-Duo David Martin und Niklas van Lipzig, die auch in der Serie als Showmaster zu sehen sein werden.

Das Buch zu „3Minuten“ stammt von Silvia Overath und Anika Soisson nach einem Konzept von Lukas Lankisch. Regie führen Mahnas Sarwari und Mark Monheim, Kamera: Mahmoud Belakhel. Produzenten sind Felix Zackor (nuworx productions) und Lukas Lankisch (Veam). Die Redaktion verantworten Sabine Holtgreve (NDR) und Andrea Hanke (WDR), Alexandra Fritsch (SR) und Annette Strelow (Radio Bremen). Die Produktion wird gefördert mit Mitteln der nordmedia Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen, der Film und Medien Stiftung NRW sowie von FISAplus.

Filmtalent-Förderung: Auch 2026 kofinanziert der Saarländische Rundfunk sechs Film-Projekte der HBKsaar – Zum zweiten Mal im SR Fernsehen: die „HBKsaar-Filmnacht“ mit ausgewählten Filmen von Studierenden 

Die Kooperation des Saarländischen Rundfunks mit der Hochschule für Bildende Künste Saar wird auch in diesem Jahr fortgesetzt. Sie unterstützt durch Ko-Finanzierung und Koproduktion von HBK-Filmprojekten sowie die Bereitstellung von Ausspielwegen den jungen Film im Saarland. Mit der Kooperation werden jährlich Werke von HBKsaar-Studierenden der Filmklasse in ihrer Entstehung unterstützt, einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht und so deren Sichtbarkeit signifikant erhöht werden.

Die geförderten Projekte, die die Jury, bestehend aus Professorin Sung Hyung Cho, Axel Ranisch und Christian Bauer, ausgewählt hat, sind:

1. „Han“ von Johee und Hanhee Oh
2. „Drei Blumen“ von Finn Fiege und Taya Tsykolanova
3. „Kurz vor Zwölf“ von Aaron Senatorov
4. „Demografische Operation“ von Diana Kadochnikova
5. „Little Family“ von Ghazal AlDakr
6. „Vakuum“ von Viola Hertel

Am kommenden Samstag, 23. Mai, zeigt das SR Fernsehen ab 22.20 Uhr in seiner "HBKsaar-Filmmacht" ausgewählte Filme von Studierenden der Hochschule der Bildenden Künste in Saarbrücken.

Die Ausstrahlung ist Teil einer Kooperation zwischen dem SR und HBK. Der Saarländische Rundfunk kofinanziert dabei Projekte der Studierenden (im Jahr 2026 wieder mit insgesamt 10.000 Euro) und zeigt HBK-Filme, die von Professorin Sung Hyung Cho kuratiert werden.

Die „HBKsaar-Filmnacht 2026“ zeigt:

22.20 Uhr: „Unter Segeln“
Spielfilm von Lukas Weishaar, Deutschland 2022

Kindskopf Matze will seine Freundin Caro mit einem Segelboot überraschen. Dummerweise versenkt er es. Filme, die im Rahmen des Studiums an der Hochschule der Bildenden Künste Saar entstanden sind.

22.30 Uhr: „Da ist doch was im Busch!“
Spielfilm von Lukas Weishaar, Deutschland 2023

Ein Stalker und ein Spanner treffen sich im Busch und streiten sich, wer von beiden der Perversere ist. Filme, die im Rahmen des Studiums an der Hochschule der Bildenden Künste Saar entstanden sind.

ab 22.40 Uhr: „E-Lena“: Eine Comedy/Science-Fiction Webserie und zwei Filme von Vanessa Tomascsek

Eine menschenähnliche Roboterin von einem anderen Planeten erlebt eine Bruchlandung auf der Erde. Sie wird von einem Menschen im Wald gefunden und in seine WG aufgenommen...

1. „Das Bewerbungsgespräch“
2. „E-Lenas neue Freunde“
3. „Emanzipation“
4. „Außer Kontrolle“
5. „Pimp My Phone“ (Corona Special)

ab 23.20 Uhr gibt es zwei längere Folgen:

6. „An die Arbeit“

E-Lena, eine Androidin von einem anderen Planeten, lebt mit ihren menschlichen Freunden in einer WG und verbraucht eine riesige Menge an Strom. Daher wird entschieden, dass sie sich unbedingt einen Job suchen muss. Im Callcenter, in dem sie arbeitet, leistet sie hervorragende Arbeit, trifft aber ausgerechnet auf einen Verschwörungstheoretiker, der ihrer wahren Identität langsam auf die Schliche kommt und versucht, diese ans Licht zu bringen.

7. „Hinter dem Eisernen Horizont“

E-Lena, eine außerirdische Androidin, lebt nach ihrer Bruchlandung auf der Erde bei zwei Menschen, Julian und seiner Freundin Anna. Ihre vergeblichen Versuche, sich anzupassen, und das Streben nach unendlichem Wissen und dem Sinn des Lebens sorgen ständig für außergewöhnliche und skurrile Abenteuer für sie und ihre Erden-Freundinnen und - Freunde...

Nach der „HBKsaar-Filmnacht“ zeigt das SR Fernsehen noch zwei weitere Filme von Absolventen der HBK

1.20 Uhr: „Die Formel“
Spielfilm von Jörn Michaely, Deutschland 2018

Eine Frau kommt nach Anbruch der Dunkelheit nach Hause. Dort erwartet sie ein Unbekannter, ein Polizist, der sich als langjähriger Verehrer entpuppt, von ihr aber stets unbemerkt blieb. Nun will der Mann drastischere Maßnahmen ergreifen, um ihre Aufmerksamkeit zu erhalten.
mit: Johanna Bönninghaus, Hartmut Volle

1.40 Uhr: „Mein Freund Beuys“
Spielfilm von Roman Redzimski, Deutschland 2022

Der Film versucht die bewegende Geschichte von Klaus Dieter Schneider zu ergründen, der in der Psychiatrie das Malen entdeckt. Über Briefe entsteht eine besondere Verbindung zu Joseph Beuys, der ihm den Künstlernamen Claude Jaté gibt. Ein Spielfilm über Kunst, Krankheit und die Suche nach einem eigenen Leben mit Benjamin Kelm, Sebastian Müller-Bech.

Alle Filme werden zudem ein Jahr in der ARD Mediathek zu sehen sein.

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Saarländischer Rundfunk (SR), Saarländischer Museumsverband (SMV) und Saarländischer Städte- und Gemeindetag (SSGT) statten weitere Orte mit Plaketten aus – Im Rahmen des Projekts „SR-Beiträge an öffentlichen Orten im Saarland“

Der Saarländische Rundfunk hat zusammen mit seinen Partnern Saarländischer Museumsverband und Saarländischer Städte- und Gemeindetag (SSGT) im Rahmen des Projekts „SR-Beiträge an öffentlichen Orten im Saarland“ als Teil der Aktion „ARD Content im öffentlichen Raum“ die nächsten Orte mit QR-Codes ausgestattet:

- das Marschall-Ney-Denkmal in Saarlouis 

- den Marktplatz in Illingen

- die Hochofenanlage auf dem Alten Hüttenareal in Neunkirchen 


„SR-Beiträge an öffentlichen Orten im Saarland“

Im Projekt „SR-Beiträge an öffentlichen Orten im Saarland“ werden wertvolle Inhalte der ARD Mediathek oder ARD Audiothek und damit auch des SR-Archivs Partnerinnen und Partnern im Land via Verlinkung auf die jeweilige ARD-Plattform zur Verfügung gestellt, um damit Erinnerungsorte und öffentliche Orte auszustatten.

Solche Orte können Museen, Denkmäler, öffentliche Plätze, Hotspots, Stiftungen oder touristische Highlights sein. Über einen QR-Code können Videos oder Audiobeiträge des SR zu den jeweiligen Orten direkt vor Ort über das Handy auf der jeweiligen ARD-Plattform (ARD Mediathek oder ARD Audiothek) kostenlos abgerufen werden. So kann der Ort oder das, was an dem jeweiligen Ort an Inhalten präsentiert wird, direkt über einen SR-Beitrag erfahrbar gemacht werden.

Das Projekt ist Teil der bundesweiten Aktion „ARD Content im öffentlichen Raum“. Für das Saarland setzt der Saarländische Rundfunk dieses Projekt in Kooperation mit dem Saarländischen Museumsverband und dem Saarländische Städte- und Gemeindetag um.

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Deutsch-Französischer Journalistenpreis (DFJP) 2026 – Die Nominierten

Aus zahlreichen hochqualitativen Beiträgen hat die Jury des Deutsch-Französischen Journalisten- und Medienpreises (DFJP) die nachfolgenden Nominierungen für das Jahr 2026 ausgewählt:

Kategorie Dokumentation

• Aliénor Carrière für „Trouver Sergueï“, Kometa
• Ann-Kathrin Eckardt für „Noch mal ans Meer“, Süddeutsche Zeitung
• Guy Lagache für „La guerre, Donald Trump et nous“, FRANCE 2 – FRANCE TV
• Marcus Lenz & Mila Teshaieva für „Rebuilding Bucha – Splitter aus Licht“, WDR / SWR
• Vivien Pieper, Johannes Bünger & Laura Schmitt für „Die Nuklearfalle - Putins Deals mit dem Westen“, MDR / ARTE


Kategorie Investigation


• Manon de Couët für „Enfumés“, Slash – FRANCE TV
• Dirk Laabs für „World White Hate“, SWR / ARTE
• Mélanie Nunes, François Cauwel & Clément Fabre für „Complément d'Enquête : Fringues et fric : quand Shein relooke la France“, FRANCE 2 - FRANCE TV
• Das Rechercheteam von „Russian Secrets“, NDR / WDR / Süddeutsche Zeitung
• Das Rechercheteam von „Damascus Dossier“, NDR / WDR / Süddeutsche Zeitung


Kategorie Newsformate

• Julia Borutta für „Frankreich – wie rechte Meinungsmacher den Diskurs verschieben“, Deutschlandfunk
• Birgit Holzer für „Und nun, Herr Macron?“, Hannoversche Allgemeine Zeitung (RND)
• Hélène Hug & Francis Simoes für „Nos voisins russes“, FRANCE 2 – FRANCE TV
• Das ARTE Weekly-Team für „Müssen junge Europäer fit für den Krieg werden?“, ARTE
• Niklas Záboji für „An ihm hängt Europas größtes Rüstungsprojekt“, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung


Kategorie Jeunes Talents

• Erik Hlacer für „Braunes Pflaster“, DUMMY Magazin
• Anna-May Lohfeld & Émilien Martin für „Fessenheim: lutter par les ondes“, cuej.info
• Niklas Mönch für „Das Experiment“, Brand eins
• Jakob Schreiber für „Der Untergang von Royal Donuts“, Funk / Youtube
• Pierre Terraz & Paul Boyer für „Sous les bombes“, Le Vif


Kategorie Wissenschaft

• Jacqueline Goebel für „Überzählig - Warum mussten die Paviane sterben?“, Süddeutsche Zeitung
• Christoph Peters für „Leben auf Plastik - Per Anhalter durchs Meer“, MDR / ARTE
• Florian Thomas für „ITER : dans les coulisses du plus grand projet scientifique de la planète“, Brut.
• Mia Von Hirsch für „ARTE 42 - Die Antwort auf fast alles: Sollten wir mehr streiten?“, HR / ARTE
• Patrick Wagner & Vanessa Materla für „Stimmt es, dass...?“, WDR / SR / RB / BR / ARTE


Die Jury, bestehend aus Journalistinnen und Journalisten unterschiedlichster deutsch-französischer und europäischer Medien, lobte die Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die derzeit viele Menschen in Europa beschäftigen. Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger werden für ihre herausragenden Leistungen im Rahmen einer feierlichen Zeremonie im September in Paris ausgezeichnet. Hinzu kommt der Große Deutsch-Französische Medienpreis an eine Organisation oder eine Persönlichkeit, die sich in besonderer Weise um die deutsch-französische und europäische Verständigung verdient gemacht hat.

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Großer Deutsch-Französischer Medienpreis 2026 geht an Prof. Dr. Joachim Nagel, Präsident der Deutschen Bundesbank, und François Villeroy de Galhau, Gouverneur der Banque de France (bis Juni 2026)

Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Prof. Dr. Joachim Nagel, und der Gouverneur der Banque de France, François Villeroy de Galhau, werden in diesem Jahr gemeinsam mit dem Großen Deutsch-Französischen Medienpreis geehrt. Die feierlichePreisverleihung findet am Mittwoch, 16. September, in Paris statt.

Die Entscheidung, den Preis erstmals an zwei Notenbankchefs gemeinsam zu vergeben, würdigt eine jahrelange enge Zusammenarbeit im Dienst der europäischen Integration. Dies gilt umso mehr, als der noch amtierende Gouverneur der Banque de France inzwischen angekündigt hat, sein Amt im Juni 2026 niederzulegen.

Grasmück betonte, in einer Zeit, in der geopolitische Unsicherheiten und wirtschaftliche Herausforderungen die gesellschaftlichen Debatten prägten, stünden beide Notenbankchefs für Verlässlichkeit und transnationale Verantwortung. Als enge Vertraute im Europäischen Zentralbankrat hätten Nagel und Villeroy de Galhau die deutsch-französische Wirtschaftspartnerschaft in kritischen Phasen aktiv mitgestaltet.

Begründung der Jury

Grundlage für die Vergabe des Preises an beide Zentralbankchefs ist ein Beschluss der Mitgliederversammlung des DFJP. Mehrere Aspekte spielten dabei eine besondere Rolle:

Gemeinsame Stimme in der Krise

Als Kollegen im EZB-Rat, als Freunde und entschiedene Verfechter des europäischen Gedankens sprachen sich beide gemeinsam öffentlich für eine Wiederbelebung des konzertierten deutsch-französischen Handelns aus und verdeutlichten durch ihr Handeln, wie wichtig diese Kooperation in den vergangenen Jahren für die europäische Krisenbewältigung war.

Kampf gegen die Inflation – koordiniert und erfolgreich

Die Teuerungsrate in der Eurozone sank von über 10 Prozent auf 2,0 Prozent. Nagel und Villeroy de Galhau waren dabei nicht immer bei allen Schritten vollkommen einer Meinung, doch gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen im EZB-Rat gelang es stets, zu tragfähigen Entscheidungen zu kommen. Dieses Miteinander in konstruktiver Meinungsverschiedenheit war und ist beispielgebend und ein Spiegelbild des deutsch-französischen Geistes, der die Freundschaft zwischen beiden Ländern seit Jahrzehnten trägt.

Gemeinsame publizistische Arbeit

Nagel und Villeroy de Galhau veröffentlichten zahlreiche gemeinsame Gastbeiträge in den Medien und im Rahmen von Fachvorträgen zu Themen wie Inflation, europäischer Integration und geopolitischen Krisen. Ein solches gemeinsames öffentliches Auftreten zweier Notenbankchefs ist ungewöhnlich und trägt deshalb maßgeblich zum öffentlichen Bewusstsein für die europäische Idee bei. Beide Preisträger stehen damit für eine Form der deutsch-französischen Zusammenarbeit, die weit über das Protokoll offizieller Anlässe hinausgeht: Sie ist inhaltlich substanziell, persönlich gewachsen und öffentlich wirksam.

Über den Großen Deutsch-Französischen Medienpreis

Der Große Deutsch-Französische Medienpreis wird alljährlich abwechselnd in Berlin und Paris vergeben. 

Der Deutsch-Französische Journalistenpreis (DFJP) wird zudem in den crossmedialen Kategorien Newsformate, Dokumentation, Investigation, Spezialpreis, Jeunes Talents und Wissenschaft vergeben. Aktuelle Ereignisse, die Krisen und Herausforderungen der Gegenwart spielen bei der Auswahl eine besondere Rolle.

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„Axel Buchholz Preis 2026“ vergeben – Ausstellung der bepreisten Arbeiten im Deutschen Zeitungsmuseum in Wadgassen

Im Studio Eins des Saarländischen Rundfunks auf dem Halberg in Saarbrücken ist zum elften Mal der „Professor Axel Buchholz Preis für journalistischen Schülernachwuchs des Saarlandes“, kurz: "Axel Buchholz Preis", verliehen worden. Der Preis ist benannt nach dem ehemaligen Chefredakteur Hörfunk und stellvertretenden Hörfunkdirektor des Saarländischen Rundfunks.

Bis Sonntag, 9. August, sind die bepreisten Arbeiten in der Ausstellung „Medienkompetenz stärken – journalistischen Schülernachwuchs fördern – Präsentation der Preisträger-Arbeiten des Axel Buchholz Preises 2026“ im Deutschen Zeitungsmuseum in Wadgassen zu sehen.

Der "Axel Buchholz Preis 2026" war in zehn Kategorien ausgeschrieben und dotiert mit einem Gesamtpreisgeld in Höhe von insgesamt 10.750 Euro.

Print
Preis der Saarländischen Wochenblatt Verlagsgesellschaft mbH.

Gesucht: die beste oder besonders förderungswürdige Schülerzeitung über die Kriterien Themenvielfalt, Relevanz der Themen, journalistische Qualität, Aufmachung und Layout sowie Erscheinungsrhythmus. (Preisgeld 1.500 Euro).

Preisträger 2026:

„OHGenial“, Schülerzeitung des Otto Hahn Gymnasiums, Saarbrücken

Online/Digital:
Preis von Saarländischem Rundfunk und Verband der freien Berufe des Saarlandes e. V..

Gesucht: die beste multimediale/crossmediale Präsenz über Kriterien wie Art, Intensität, Seriosität, journalistische Qualität, Relevanz und Optik der Auftritte auf klassischen Internet-Seiten und im Web 2.0 (Preisgeld 2.500 Euro).

Preisträger 2026:
„gemsbex“, digitale Schülerzeitung der Galileo-Schule Bexbach auf Instagram und Facebook

Jungjournalistin/Jungjournalist
Preis der Sparkassen-Finanzgruppe.

Gesucht: die beste Jungjournalistin/der beste Jungjournalist mittels Auswertung der besten eingereichten Artikel. Kriterien sind Relevanz des Themas, journalistische Sorgfalt, Rechercheaufwand und -sorgfalt, journalistische Darstellungsform und Stil (Preisgeld 1.000 Euro).

Der beste Jungjournalist/die beste Jungjournalistin erhält zusätzlich die Möglichkeit zu Praktika beim Saarländischen Rundfunk und in der Pressestelle des Kultusministeriums. Außerdem nimmt der Landessieger am Bundeswettbewerb der Jugendpresse teil.

Preisträger 2026:
„Wie Jugendliche im Netz der Werbung von Parteien ausgesetzt sind“, Video SR Young Reporter“ von Klara Bernardy, Freie Waldorfschule Saarbrücken

Grundschule
Der Preis wird ebenfalls von der Sparkassen-Finanzgruppe zur Verfügung gestellt.

Gesucht:das pfiffigste und/oder besonders förderungswürdige Printprodukt/Medienprojekt einer Grundschule des Landes (Preisgeld 500 Euro).

Preisträger 2026:

„Schülerknaller“, Schülerzeitung der Grundschule Saarbrücken am Ordensgut

Förderpreis von Professor Axel Buchholz persönlich
Axel Buchholz selbst wählt unter den Grundschuleinreichungen sein Lieblingsprojekt (Preisgeld: 250 Euro).

Preisträger 2026:

„Früher so, heute so – die KiKo macht Schule“, Podcast der Grundschule Lindenschule Riegelsberg


Courage-Preis der Kultusministerin

Gesucht: Beiträge, die sich mit Solidarität und Demokratie befassen. (Preisgeld 1.000 Euro).

Preisträgerin 2026:

„Von Gewohnheit zum Bewusstsein - Was macht Freiheit aus?“, SR Young Reporter, von Johanna Hollinger (Cusanus-Gymnasium St. Wendel)

Europa-Preis der Staatskanzlei
Gesucht: der beste Beitrag, der sich mit Frankreich oder Europa beschäftigt (Preisgeld 1.000 Euro).

Preisträger 2026:

MLK News – Il volto Italiano di Saarlouis”, Martin-Luther-King Schule, Saarlouis

Sozialpreis des Sozialverbands VdK Saarland e.V.
Gesucht: der beste Beitrag zu sozialem Engagement, sozialer Gerechtigkeit oder einem anderen sozialen Thema in Print, Radio, Fernsehen oder in den sozialen Medien (Preisgeld: 1.000 Euro).

Preisträger 2026:

„Bildung“ in: „CUSS“ – Die Schülerzeitung des Cusanus-Gymnasiums“, St. Wendel

Medienprojekt-Preis der Landesmedienanstalt (LMS)
Ausgezeichnet wird das beste Medienprojekt aus allen Einreichungen (Preisgeld: 1.000 Euro).

Preisträgerin 2026:

Medien-AG des Gymnasiums am Schloss; ausgezeichnet für „Praktische Medienarbeit und Medienkompetenz im schulischen Kontext

Sportpreis des Landessportverbandes für das Saarland (LSVS)
Gesucht: der beste Beitrag zu dem Thema Inklusion – Bewegung schafft Begegnung. „Wie bringt der Sport Menschen mit und ohne Beeinträchtigung zusammen und beeinflusst nachhaltig das Miteinander?“ als Text, Video oder Blogartikel (Preisgeld: 1.000 Euro).

Der Sportpreis konnte in diesem Jahr nicht vergeben werden, da es keine entsprechenden Einreichungen gab.


Über den Axel Buchholz Preis
Seit 1972 engagiert sich Professor Axel Buchholz in der Aus- und Weiterbildung von Volontärinnen und Volontären sowie Journalistinnen und Journalisten. Der Honorarprofessor unterrichtete unter anderem an den Universitäten Mainz und Trier. Erste journalistische Erfahrungen sammelte Axel Buchholz als stellvertretender Chefredakteur einer Schülerzeitung.

Hier setzt auch der Wettbewerb an: Er will bei den Schülerinnen und Schülern das Interesse daran wecken, journalistisch zu arbeiten, sich aktueller Themen anzunehmen und diese aufzuarbeiten. Das kann im Print oder Online geschehen, in klassischen Darstellungsformen ebenso wie in Blogs, Videoformaten oder ähnlichem.

Der Wettbewerb um den "Axel Buchholz Preis 2026" will auch einen Beitrag dazu leisten, die Medienkompetenz junger Menschen zu stärken und den journalistischen Nachwuchs des Saarlandes zu fördern.

Um die Ziele zu verwirklichen, haben sich mit dem Saarländischen Rundfunk, der Saarländischen Wochenblatt Verlagsgesellschaft mbH, dem Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes, der Staatskanzlei des Saarlandes, dem Sparkassenverband Saar, der Landesmedienanstalt Saarland, der Medienebene e.V., dem Landessportverband für das Saarland, dem Sozialverband VdK Saarland e.V., dem Verband der Freien Berufe des Saarlandes e.V. und dem Deutschen Zeitungsmuseum elf Partner zusammengeschlossen, die bestens vernetzt sind und jungen Medienmacherinnen und Medienmachern mit dem Preis Türen öffnen wollen.

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SR schult beim „1. Medienmonat Mai in der Gemeinde Marpingen“ mit seinen Medienkompetenz-Angeboten rund 600 Schülerinnen und Schüler 

SR schult beim „1. Medienmonat Mai in der Gemeinde Marpingen“ mit seinen Medienkompetenz-Angeboten rund 600 Schülerinnen und Schüler
Der Saarländische Rundfunk unterstützt den „1. Medienmonat Mai in der Gemeinde Marpingen“ mit insgesamt 25 Medienkompetenz- Workshops. Diese werden an der Gemeinschaftsschule und an der Grundschule Marpingen gehalten.

Innerhalb von vier Wochen schulen SR-Journalistinnen und Journalisten damit insgesamt 23 Klassen der Klassenstufen 7 bis 12 sowie 4. Grundschulklassen im Thema Medienkompetenz – und erreichen so rund 600 Schülerinnen und Schüler.

Die Workshops umfassen folgende Themen:

• Fakt oder Fake? Wie man manipulierte Inhalte erkennt
• Alles nur noch Filterblase? Wie Social Media unser Leben verändert
• KI und Journalismus
• Einblick in die Arbeit von Fernseh-Macherinnen und -Machern
• Viral auf TikTok, Insta & Co. - So erreichen wir junge Leute im Netz
• Handyführerschein – Fit fürs erste Smartphone

Die Seminare sind auch ganzjährig beim SR kostenlos buchbar. Wer Interesse an den Medienkompetenz-Angeboten des SR hat, kann sich wenden an: medienkompetenz @sr.de

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„Deine Tour 2026“ – Vom SR in der ARD Mediathek, auf sportschau.de und auf dem youtube-Kanal der Sportschau

Bevor das Radsport-Highlight „Tour de France“ im Sommer ansteht, halten die Frühjahrs-Klassiker die Radsport-Fans in Atem: Die legendäre „Hölle des Norden“, das Kopfsteinpflaster-Drama zwischen Paris und Roubaix, hat wieder für dramatische Szenen gesorgt: dreckverspritzte, qualverzerrte Gesichter und emotionale Finisher im Vélodrom von Roubaix.

Schon vor dem Rennen hat sich SR-Autor Marc Drumm genau dorthin begeben, wo die Leiden am Größten sind, dem Wald von Arenberg. Dort war er mit den beiden deutschen Radprofis Marc Wallscheid und Clara Koppenburg unterwegs: Sie erklären, was Angst und Faszination dieses legendären Rennens ausmachen und wo es richtig weh tut.

Mit dieser ersten Folge startet die neue Saison des erfolgreichen SR-Formats „Deine Tour 2026“ in der ARD Mediathek, sportschau.de und auf dem youtube-Kanal der Sportschau. Dort sind auch die Folgen aus den vergangenen Jahren weiter abrufbar. Sie bieten einen hintergründigen Blick auf den Radsport – mit spannenden Themen für alle, die den Radsport lieben.

In der neuen, diesmal zwölfteiligen Staffel wird es um Hitzetraining gehen, um die Kunst des Mannschaftszeitfahrens und die Materialschlacht im Radsport. Auch diesmal gibt es wieder Fahrer- und Teamportraits, so etwa von der Tour-Etappensiegerin Liane Lippert. Und mit Clara Koppenburg geht’s auf „Gipfel-Tour“.

„Deine Tour 2026“ – die idale Vorbereitung also auf die „Tour de France“, die auch diesmal wieder unter Federführung des Saarländischen Rundfunks im Ersten, in den Hörfunkwellen der ARD, auf sportschau.de und auf Social-Media stattfinden wird. Start der Tour ist in Barcelona am Samstag, 4. Juli, das große Finale auf den Pariser Champs Elysées am Sonntag, 26. Juli.

WTF Sulzbach – Rechtsruck in meiner Heimatstadt in der ARD Mediathek 

Gibt es nur schwarz oder weiß? Nur rechts oder links? In meiner Heimatstadt Sulzbach wurde bei der Bundestagswahl 2025 die AfD zur stärksten Partei. Wieso haben dort so viele Menschen ihr Kreuz rechts gesetzt? Sulzbach ist, wie viele Orte in Deutschland, von Armut, fehlenden Perspektiven und von der kommunalen Sparpolitik geprägt. Hinzu kommt eine hohe Migrationsrate, die von vielen als Ursache für alle Probleme wahrgenommen wird. Ich will mit den Menschen in Sulzbach ins Gespräch kommen, um herauszufinden: wie geht’s den Leuten in Sulzbach?

Steven Meyer kehrt zurück in seine Heimatstadt und will herauszufinden, wieso sich so viele für die AfD entschieden haben. In persönlichen Gesprächen mit Menschen aus Sulzbach versucht er zu verstehen, woher Ängste, Frust und politische Radikalisierung kommen.

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Dokureihe Stadt.Klima.Positiv – Reise in die Zukunft des Bauens in der ARD Mediathek

Stadt.Klima.Positiv“ zeigt europäische Städte, die in Sachen nachhaltige Architektur, Stadtplanung und Klimaschutz neue Wege gehen. Kopenhagen verbindet Fahrradverkehr und Klimaschutz mit hoher Lebensqualität. Norwegen, Schweden und Finnland setzen auf erneuerbare Energien, energieeffiziente Gebäude und Holzbau.

Oslo, Stockholm und Helsinki machen vor, wie Stadtplanung soziale Nachhaltigkeit und kulturelle Begegnungen fördern kann. Wien demonstriert mit der Seestadt Aspern, einer „15-Minuten-Stadt“, wie nachhaltige Mobilität, energieeffiziente Neubauten und sozialer Wohnbau zusammenwirken. In Berlin wird ein Parkhaus, das abgerissen werden sollte, in ein hochwertiges Gebäude transformiert. Kreislaufwirtschaft und Urban Mining geben neue Impulse für den Bausektor. Barcelona und Paris zeigen, wie Superblocks und Grünflächen den Verkehr reduzieren, Hitze-Peaks abmildern und die Lebensqualität steigern. Die Reihe beweist: Nachhaltigkeit muss nicht Verzicht bedeuten.

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Reportage: Mehr als Muckis – Geschichten aus dem Fitnessstudio  in der ARD Mediathek

Jeder sechste Saarländer ist inzwischen im Fitness-Studio angemeldet. Doch was zieht so viele dorthin? Der Traum vom perfekten Körper, ein gesteigertes Gesundheitsbewusstsein oder das Abschalten vom Stress im Alltag?

Die Reportage begleitet Menschen aus einem Fitness-Studio in Wadgassen. Hier treffen Generationen, Lebensgeschichten und die unterschiedlichsten Motivationen aufeinander. Für viele von ihnen ist das Gym mehr als nur ein Ort zum Trainieren.

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Sammlung zum den Diversity Day in der ARD Mediathek

Rund um den Diversity-Tag zeigt der SR, wie Vielfalt im Saarland gelebt wird – und wo es noch etwas zu tun gibt.

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Vom SR bei ARTE: "Europas große Filmpaläste" - Vierteilige Reihe von Axel Fuhrmann

Sie sind Ikonen der Kino-Architektur. Erbaut wurden sie im Stil der Neuen Sachlichkeit, des Art Deco oder des Jugendstils. Und sie stehen im Herzen Europäischer Metropolen: das Grand Rex in Paris, die Lichtburg in Essen, das Königliche Theater Tuschinski in Amsterdam und das Nationale Filmtheater Uránia in Budapest.

Wer sie betritt, taucht ein in die glamouröse Atmosphäre der Gründerjahre des Films. Ihre Architekten waren bekannte Meister ihres Fachs und ihre Gründer Pioniere des Kinos, die für ihren Traum ihr Vermögen, wenn nicht ihr Leben aufs Spiel setzten.

Die beeindruckenden Fassaden dieser Kinos aus den Zwanziger- und Dreißigerjahren, ihre reich verzierten Foyers und prachtvollen Säle ziehen die Menschen bis heute magisch in ihren Bann.

Kinos sind lebendige Orte der Begegnung für alle Generationen – Orte, die den Blick weiten und neue Perspektiven auf die Welt eröffnen. Zugleich stehen sie vor großen Herausforderungen, von veränderten Sehgewohnheiten bis hin zu gesellschaftlichen Umbrüchen.

"Europas große Filmpaläste" - vom SR auf ARTE. Redaktion SR: Natalie Weber.

Auf arte.tv: seit Freitag 1. Mai (alle vier Folgen)

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Neuer ARD-Podcast „Im Fall Kusel – Die letzte Jagd“ über den Polizistenmord von Kusel – SR geht mit True-Crime-Reihe „Im Fall“ in die neue Staffel

Der Polizistenmord von Kusel schockte im Januar 2022 die ganze Bundesrepublik: Zwei junge Polizisten sind auf Streife unterwegs. Sie erwischen einen Mann beim illegalen Jagen, beim Wildern. Daraufhin tötet der Mann die beiden Polizisten.

Im neuen ARD-Podcast „Im Fall Kusel – Die letzte Jagd“ erzählen die SR-Journalisten und Hosts Nadine Thielen und Lukas Baumann die Hintergründe des Polizistenmordes. Sie rekonstruieren nicht nur die Tat, sondern haben in dutzenden Gesprächen und mit Hilfe von zahlreichen Akten auch die Vorgeschichte des Täters Andreas S. nachvollzogen. Ihre Recherche zeigt: Andreas S. ist schon vor der Tat von Kusel deutlich häufiger in den Akten der Staatsanwaltschaft aufgetaucht als bisher bekannt. Und trotzdem hat ihn das nicht aufhalten können. Hätten die Behörden anders reagieren können? Oder war Andreas S. eine tickende Zeitbombe?

„Der Polizistenmord von Kusel hat unsere ganze Region erschüttert – gerade auch das Saarland, weil Täter und Opfer aus dem Saarland waren. Diese Erschütterung spürt man immer noch“, sagt SR-Journalistin Nadine Thielen. Die Journalisten haben mit zahlreichen Menschen gesprochen, die den Täter kannten, und sie haben auch darauf geschaut, was der Fall mit der Polizei gemacht hat: „Der Fall Kusel nimmt viele Polizistinnen und Polizisten noch heute mit“, sagt SR-Journalist Lukas Baumann. „Kaum jemand hätte erwartet, dass so ein Mord in dieser ländlichen Region stattfinden würde.“ Welche Maßnahmen die Polizei nach der Tat von Kusel auf den Weg gebracht hat, auch das ist Thema im sechsteiligen Podcast.

Mit „Im Fall Kusel – Die letzte Jagd“ geht die True-Crime-Reihe „Im Fall“ des Saarländischen Rundfunks für die ARD in die dritte Staffel. Mit „Im Fall“ setzt der SR auf wahre Kriminalfälle, deren Bedeutung über die eigentliche Tat hinausgeht und gesellschaftlich nachwirkt.

Den Podcast gibt es überall da, wo es Podcasts gibt. Jede Woche erscheint eine neue Folge. In der ARD-Sounds-App gibt es schon alle Folgen auf einmal.

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30 Jahre frankophone Konzertreihe des Saarländischen Rundfunks – Eine Erfolgsgeschichte – Abschied von Monsieur Chanson Gerd Heger

Die frankophone Konzertreihe des Saarländischen Rundfunks feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Seit ihren Anfängen Mitte der 1990er-Jahre hat sich die Reihe zu einer festen Größe im kulturellen Leben der Großregion entwickelt – und zu einem einzigartigen Forum für die Vielfalt frankophoner Musik in Deutschland. Gleichzeitig markiert das Jubiläum den Abschied von einer prägenden Persönlichkeit: Nach jahrzehntelangem Engagement geht Gerd Heger in den Ruhestand.

Mehr als 250 Konzerte mit über 300 Künstlerinnen und Künstlern erzählen die Geschichte des Projekts. „Musik hat immer schon Grenzen überwunden und die Menschen über große Distanzen zusammengebracht. Der Saarländische Rundfunk sieht sich hier traditionell als einen Motor für den kulturellen Austausch mit unseren Nachbarn. Mit seiner jahrzehntelangen Arbeit hat unser `Monsieur Chanson´, Gerd Heger, dem wir heute adieu sagen müssen, nachhaltig dazu beigetragen, diese wichtige Brückenfunktion mit Charme, Kompetenz und jeder Menge Leidenschaft zu erfüllen. Uns ist wichtig, dass wir auch weiterhin Musikerinnen und Musiker aus Frankreich, Belgien, Kanada und anderen frankophonen Regionen ins Saarland bringen wollen und dass Chansons auch in Zukunft einen festen Platz in unserem Programm haben werden. Merci, lieber Gerd!“, sagt Martin Grasmück, der Intendant des Saarländischen Rundfunks.

Von „Chanson de Paris“ zu „Bistrot Musique“

Die Wurzeln der Reihe reichen zurück in die SR-Sendung „Chanson de Paris“, die viele Jahre lang von Pierre Séguy geprägt wurde. Neben Radiosendungen initiierte er Chansonkonzerte und sogar ein eigenes Festival. Nachdem er in den Ruhestand gegangen war, entwickelten Susanne Wachs und Gerd Heger gemeinsam mit ihren Kollegen Bernhard Stigulinszky und Marc Bouzon eine neue Idee: junge frankophone Künstlerinnen und Künstler fördern und ihnen eine Bühne im Saarland bieten.

Vor genau 30 Jahren, 1996, startete schließlich das „Bistrot Musique“. Von Beginn an stand die Reihe für musikalische Vielfalt: Gruppen wie Evasion oder Marie-Jo Thério waren ebenso zu Gast wie belgische, kanadische und französische Acts. Internationale Stars wie Isabelle Boulay, Enzo Enzo oder Francis Lemarque traten auf – außerdem damals noch unbekannte Künstler wie Les Ogres de Barback, die später große Bekanntheit erlangten.
Das Konzept war so ungewöhnlich wie herzlich: Die Künstler reisten bereits am Sonntag an, wurden bei einem „Fest für Freunde“ von saarländischen Kulturschaffenden begrüßt und lernten die Region kennen. Montags folgten Stadtführung, Soundcheck und Konzert. Das Foyer des SR-Hörfunkgebäudes wurde im Stil eines französischen Bistros dekoriert, Pastis serviert – daher der Name „Bistrot Musique“. Eine Gage gab es nicht, dafür jedoch einen professionellen Mitschnitt, der für viele junge Musikerinnen und Musiker ein wertvoller Karriereschritt war.

Frankophone Musik als kulturelle Brücke

Die Reihe entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Ort deutsch-französischer Begegnung. Aus „Bistrot Musique“ auf SR 3 wurde später „RendezVous Chanson – live“, angelehnt an die SR 2-Sendung „RendezVous Chanson“, die seit Jahren als einzige wöchentliche Radiosendung Deutschlands die gesamte Bandbreite frankophoner Liedkultur präsentiert. „Innerhalb der ARD haben wir uns eine weithin geschätzte und beliebte Frankreichkompetenz im Musikbereich aufgebaut“, so SR kultur-Chefin Dr. Ricarda Wackers, „und wir freuen uns, dass unsere Sendung ‚RendezVous Chanson‘ mittlerweile auch von hr und SWR ausgestrahlt wird – was unserem Anliegen, frankophone Musik zu fördern, einen großen Schub gegeben hat.“

Abschied von Gerd Heger

Untrennbar mit dieser Erfolgsgeschichte verbunden ist Gerd Heger. Der 1960 geborene Romanist und Politikwissenschaftler beschäftigte sich bereits während seines Studiums in Mannheim intensiv mit dem Chanson; seine Magisterarbeit widmete er Serge Gainsbourg. Seit seinem Eintritt beim Saarländischen Rundfunk 1988 setzt er sich konsequent für die Vermittlung französischer Kultur ein.

Neben der Entwicklung des „Bistrot Musique“ baute er gemeinsam mit Susanne Wachs internationale Kontakte zu Festivals und Künstlern auf und prägte später Sendungen wie „Douce France“ auf SR 3 sowie ab 2003 „RendezVous Chanson“ auf SR 2 KulturRadio (heute: SR kultur). Als Journalist, Moderator und Kulturvermittler engagierte er sich darüber hinaus in zahlreichen deutsch-französischen Projekten, unter anderem bei der gemeinsamen Radiosendung „Ici et là“ mit France Bleu Lorraine Nord.

Für seine Verdienste um die Verbreitung der französischen Kultur wurde Gerd Heger 2009 zum „Chevalier des Arts et des Lettres“ ernannt. Mehrfach erhielt er zudem den Deutsch-Französischen Journalistenpreis. Auch außerhalb des Radios blieb er dem Chanson verbunden – als Autor, Musiker, Übersetzer und Programmgestalter, etwa beim deutsch-französischen Songpoetinnen- und Songpoeten-Treffen auf dem Saarbrücker Altstadtfest.

Chanson-Arbeit im SR wird fortgeführt

Seit zwei Jahren mit im Team der französischen Musik ist Evelyn Kreb, die im Wechsel mit Gerd Heger die „RendezVous Chanson“-Sendungen sowie die Abendmusik auf SR kultur moderiert. Die promovierte Musikwissenschaftlerin hat an der Sorbonne Université zum Thema "Das Hommage-Album im französischen Chanson. Eine musikalische Praxis im soziokulturellen und ökonomischen Kontext am Beispiel von Léo Ferré" geforscht und sich intensiv mit Geschichte, Ästhetik und gesellschaftlicher Bedeutung des französischen Chansons beschäftigt. Mit der von ihr 2023 gegründeten Konzertreihe „Laisse chanter les filles“ engagiert sie sich aktiv für die Förderung frankophoner Künstlerinnen. Seitdem organisiert sie jährlich Konzerte mit französischen Musikerinnen an der Universität des Saarlandes und stärkt damit insbesondere die Sichtbarkeit weiblicher Stimmen im Chanson. Außerdem tritt sie als Eve Eldorado mit eigenen Chansons als Sängerin auf.

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